Jeder, der – im Gegensatz zu den von allen Seiten reichlich alimentierten (aber niemals satt werdenden) wirtschaftlichen und politischen Machthabern in diesem Staate – noch in den "Niederungen" der Realität lebt, hat sicher selber die Erfahrung gemacht, daß der Lebensstandard mit der Einführung des EURO spürbar abgesunken ist. Alles Lebensnotwendige war schon kurz nach der Währungsumstellung in EURO wieder fast 1:1 genauso teuer wie zuvor in DM – nur Löhne, Gehälter, Renten, Arbeitslosengeld, BAFÖG und Sozialhilfe wurde am 01.01.2002 auf einen Schlag halbiert (1:1,95583)! Durch Lohndumping und Extremausbeutung in sogenannten "Niedriglohnländern" sind zweifellos auch einige technische Geräte, die aber überwiegend NICHT zum alltäglichen Grundbedarf gehören, billiger geworden. Aus dem richtigen "Mix" kann man sicherlich auch eindrucksvolle Statistiken "zaubern", die jedoch genauso wenig mit der Realität zu tun haben wie die "Statistiken" über die vielen angeblichen "Tabaktoten", die aber komischerweise auf den permanenten Anstieg der Lebenserwartung trotzdem keinen Einfluß zu haben scheinen!? Vielleicht wird die durchschnittliche Lebenserwartung (der Prolls) nach Abschluß aller "Reformen" ja wieder sinken, aber mit dem Rauchen hat dies dann trotzdem überhaupt nichts zu tun! – Denn wenn einer überfressen ist, während der andere an Hunger verreckt, dann sind immerhin beide "statistisch" wohlgenährt!...
Die damalige "rot-grüne" (also soziale?) Bundesregierung hat seinerzeit eine gesetzliche Preisbindung für eine gewisse Übergangszeit vor und nach der Währungsumstellung ausdrücklich abgelehnt, weil das ein „sozialistischer“ Eingriff in die „freie“ Wirtschaft gewesen wäre, obwohl (oder weil?) damit (versteckte) Preiserhöhungen für den Normalbürger leichter nachvollziehbar gewesen wären!? "Abgeschöpft" wurde aber natürlich nur "ganz oben", denn die "kleinen" Händler am unteren Ende der "Preiskette" hatten davon genauso wenig wie der Endverbraucher! Doch das Kapital durfte selbstverständlich auch nicht mit einer vorübergehenden „dirigistischen“ Preisbindung (Preisstop) "reglementiert" werden – ganz im Gegensatz zum gewöhnlichen Plebs natürlich, auf dessen letzte Vergnügungen, die ihn gerade noch so vom Orwellschen Arbeitssklaven unterscheiden (Rauchen, Saufen, Fastfood, Billigfliegen, Autofahren, Hundehaltung etc.), darauf wird von der Allparteien-Pfründe-Koalition mit zunehmender Häufigkeit und Intensität geradezu lustvoll eingedroschen, weil man sich damit das "Wohlwollen" z.B. der Pharma-Lobby erkaufen will, wenn man bei der Erpressung von Extraprofiten aus der "Rauchentwöhnung" kräftig mithilft!
"Grüne Umweltschützer", die von den Barrikaden der 70er Jahre längst in die allerhöchsten Regionen elitärer Abgehobenheit und Volksferne aufgestiegen sind, prügeln heute als "Polit-Hooligans" mit dem "Knüppel" der "Feinstaubbelastung" auf die Altautos der "Prolls" ein, die sich Dank sinkender Reallöhne gar keine neuen leisten können, sie kümmern sich aber andererseits einen feuchten Dreck um die "Feinstaubemission" der Kriegsmaschinerie! Warum wohl? Natürlich könnte man sagen, das ist doch absolut logisch, denn die ganz großen "Futtertröge" stehen ja auch nicht bei den "Prolls", sondern bei "Big Pharma" oder „Big Gun“ und Konsorten. „Umweltschädliches“ Verhalten wollen gerade ehemalige „linke“ Grüne auch finanziell sanktionieren, d.h. wer alte Autos oder Elektrogeräte besitzt, den wollen diese ehemaligen „Menschenfreunde“ für ihr (bösartiges) „umweltschädliches“ Verhalten finanziell „bestrafen“, sie interessieren sich aber einen Dreck dafür, ob sich im Zeitalter sinkender Realeinkommen überhaupt jeder die neueste Technologie leisten kann. Die „Moral“ dieser Leute lautet heute ganz einfach: „Wer sparen will, muß Geld haben“ – woher, das ist denen genauso scheißegal, wie die Existenz der Kneipen, nachdem die Raucher von den noch anzuwerbenden faschistoiden Blockwarten rausgeprügelt wurden wie Juden aus einer SA-Versammlung...
Dieselben Leute haben auch zusammen mit der ehemaligen Volkspartei SPD die Grundlage für den sogenannten „Emissionshandel“ geschaffen, und zwar dergestalt, daß die privatisierten Stromkonzerne diese Lizenzen auf der einen Seite zwar vom Staat geschenkt bekamen, doch auf der andren Seite den Kunden die geschenkten Lizenzen als „Kosten der Luftverschmutzung“ in Rechnung stellen durften (und sollten?), auf daß die Milliardengewinne nochmal so richtig „explodieren“ konnten, wie es ja tatsächlich auch geschehen ist. Dennoch ist das Stromnetz so marode wie seit Jahrzehnten nicht mehr, was man an den skandalösen Netzausfällen unschwer erkennen kann. Profite dienen eben heute nur noch der privaten Bereicherung „ganz oben“...
Natürlich passiert das alles auf Seiten der Politik vollkommen selbstlos!? Wenn den Stromkonzernen zusätzliche Milliardengewinne in die Kassen gespült werden und demnächst die Pharmakonzerne weitere Traumprofite aus der „Rauchertherapie“ verdienen sollen, dann tut das die politische Kaste quer durch alle Parteien selbstverständlich nur aus rein altruistischen Motiven, aus schierer „Sorge“ für die Umwelt oder die kostbare Volksgesundheit. Zweifellos hat kein einziger Politiker irgendeinen persönlichen Vorteil davon; dessen bin ich mir ganz sicher...
Eine "Bastion" der Menschlichkeit nach der anderen wird erst mit immer dreister werdender Lügenpropaganda "sturmreif" geschossen und dann mit neuen Willkürgesetzen "platt" gemacht – natürlich immer unter dem Vorwand irgendeiner "Schutzmaßnahme", denn eine "positive" Begründung muß ja sein, wie man bei George Orwell lernen kann... Doch das alles hat in Wahrheit nie mit "Gesundheit" zu tun, sondern immer nur mit der Frage: "Wo gib’s Pfründe; wo gibt’s keine?" Und die ehemaligen "Linken" – die "funktionieren" mittlerweile ganz genauso:
Wenn ehemalige PDS-Genossen nach einer strengen Bestrafung von unfolgsamen Rauchern geradezu sabbernd geifern, dann hören sie sich ganz exakt genauso an wie Erich Mielke, als er über die "rücksichtslose Vernichtung von Staatsfeinden" schwadronierte, doch letzterer wollte genau das verhindern, was sich hier und heute abspielt, wodurch er vor der Geschichte längst rehabilitiert ist, egal, wie auch immer die Verbrecher der Gegenwart auf den angeblichen Verbrechern der Vergangenheit zur Ablenkung propagandistisch eindreschen! - Und das alles findet nur auf der Grundlage von reinen Lügen statt, die sie natürlich auch alle kennen, weil sie ja keineswegs blöd, sondern "nur" skrupellos sind! Und damit die angehenden (frei programmierbaren) Orwellschen Staats-Drohnen (die in vergangenen Zeiten einmal „Bürger“ genannt wurden) auch in allen Lebenslagen so richtig unter Kontrolle bleiben, wird mit dem maßlos aufgeblasenen Popanz der vielen ach so "kreuzgefährlichen Terroristen", die uns angeblich alle nach dem Leben trachten, die Überwachung immer lückenloser ausgebaut, wobei das von selbsternannten „Hilfssheriffs“ zu überwachende willkürliche Rauchverbot in der privaten Gastronomie der mit Abstand größte Kontroll-Coup seit 1933 ist... Aber nicht die angeblichen „Terroristen“ sind es, die uns nach dem Leben trachten, nicht das Nikotin gefährdet unser Leben – es sind ausschließlich unsere „eigenen“ Machthaber, die einfach alles mit Stumpf und Stiel ausrotten wollen, was den Unterschied zwischen „leben“ und „vegetieren“ überhaupt noch ausmacht – Hauptsache sie sichern für sich die besten Plätze an den ganz großen „Futtertrögen“ des Kapitals... Diese Machthaber (oder Usurpatoren?) haben einfach alles abgestreift, was auch nur im entferntesten mit „Maßhalten“ oder „Gerechtigkeit“ zu tun hat und leben längst im Elfenbeinturm der Sonnenkönige, doch daran sind auch schon andere Regime zerbrochen - das war immer nur eine Frage der Zeit, selbst wenn es Jahrhunderte dauerte...
In spätestens 10-20 Jahren wird es in diesem Staat höchstwahrscheinlich auch wieder Konzentrationslager nach dem "Vorbild" von Guantanamo und Wachtürme mit Schießbefehl geben, in denen alle landen, die leichtsinnig den „Verdacht“ auf sich ziehen, nicht in „Neusprech“ zu denken – die Käfige wurden ja schon mal beim G8-Gipfel einem realistischen "Praxistest" unterzogen; in den Uniformen der Befehlshaber und Lagerkommandanten werden dann sicherlich auch heutige "Rauchverbotsbeschließer" aus ALLEN Parteien stecken, doch um davon abzulenken, "bewältigt" man gerade mal wieder die Vergangenheit des ach so "unmenschlichen DDR-Grenzregimes", während die unzähligen bei lebendigem Leibe zerfetzten oder verbrannten Zivilisten (Kollateralschäden?) der (unprovozierten) Kriege im Irak und Afghanistan selbstverständlich keine (Krokodils-) Träne wert sind... Wer das alles noch für "Zufall" hält, der sollte sich besser auch gleich die Hose mit der Kneifzange anziehen...
Unter dem Strich konnte jedenfalls die Mehrheit der Bevölkerung vor der Währungsumstellung mit etwa 2.000 DM pro Monat allemal besser leben als danach mit 1.000 EUR!? Bestreiten werden diese Tatsachen nur Leute, die noch nie mit einem Betrag in der Größenordnung eines Arbeitnehmereinkommens auskommen mußten. Trotzdem wollen uns die Machthaber mit der propagandistischen Unterscheidung zwischen "tatsächlicher" und "gefühlter" Inflation regelrecht verarschen! Oder kann sich vielleicht jemand daran erinnern, im Jahre 2001 für ein ganz normales Restaurantessen (kein Gourmet-Tempel) jemals 25,00 bis 30,00 DM (:1.,95583=12,78-15,34 EUR) bezahlt zu haben? Wenn das die „normale“ Inflationsentwicklung war, dann lag diese aber nicht bei jährlich 2-3%, sondern eher beim Zehnfachen. Schuld daran waren aber nicht die Einzelhändler oder Gastwirte am unteren Ende der Preiskette, denn „abgeschöpft“ wurde stets nur „ganz oben“, und je höher, um so mehr, was auch in den mehrere 100%-Steigerungen vieler Vorstandsgehälter in wenigen Jahren zum Ausdruck kommt, die es in den Jahrzehnten davor dermaßen unverschämt auch nie gegeben hat. Dort hat man sich einfach mal einen nach der Währungsumstellung durchaus sehr realistischen „Inflationsausgleich“ genehmigt!
Etwas Licht ins Dunkel der globalen Währungszusammenhänge bringen die beiden Artikel "Der Weltgeldbetrug" und "Die USA als Papiertiger"...
DER WELTGELDBETRUG
Warum die D-Mark weg MUSSTE
Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet z.Zt. durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.
Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.
Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).
Vom Realgeld zum Nominalgeld
Immer wieder haben Fürsten allerdings versucht, sich mehr Geld zu verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie den Anteil des Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten ("kippen und wippen"). Das Ergebnis war jeweils, dass die Kaufleute und Bürger das schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle Bescheid wussten und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden musste. Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum Ersten Weltkrieg.
Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, dass Gold nicht so stark vermehrbar ist, wie die Wirtschaft wächst, dass also eine gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum behindern könnte. Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz und gaben auf dieser Basis staatliche Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, dass man die Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte (Goldkernwährung). Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr Nominalgeld ausgeben, als er an Edelmetall verfügbar hatte, denn üblicherweise bestanden nur wenige Geldscheininhaber auf dem Umtausch ihrer Scheine in Gold. Normalerweise reichte also ein Volumen von weniger als 10% Gold für ein Währungsvolumen einer um 90% höheren Geldscheinmenge.
Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die ihrerseits wieder einen Goldkern hatten. Solange diese Umtauschgarantie bestand, konnten die Bürger darauf vertrauen, dass sie - wenn auch über doppelten Umtausch - die Geldschein-Nominalwerte in Münzrealwerte umtauschen konnten (Golddevisenwährung), hatten also eine zumindest indirekte Geldwertgarantie.
Vom staatlichen zum privaten Geld
Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des Federal Reserve System in den USA. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Grossfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.
In dieser privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise).
Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden Nationen. Auch das Gold Deutschlands musste als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich über 30.000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA - mehr als alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als Deckung für die Dollars. Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars ausgeben als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollars, um die Rohstoffe dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen.
1971 kündigte US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal-Reserve-Bank (FED).
Der Dollar und alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier. Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch zum Mittel der Wertaufbewahrung. Hierzu bedarf es des Vertrauens der Geldinhaber, dass sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige Kurswert - das Vertrauen - einer freien Quantitätswährung hängt wiederum allein von der Knappheit des Geldes bzw. der Geldmenge ab.
Das Problem: Während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer Inflation. Und Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden drei Lösungswege beschritten:
Die deutsche Finanzwissenschaft hatte schon bei der Bundesbankgründung eine staatsunabhängige neutrale "vierte Gewalt" für die Bundesbank gefordert, damit diese den politischen Pressionen zum Geldmengenmissbrauch widerstehen könne, damit der Bürger sich also auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen könne.
Tatsächlich ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit der D-Mark verpflichtet gewesen (Neutralgeldtheorem) und war weitgehend staatsunabhängig. Dies hat dazu geführt, dass die D-Mark als stabilste Währung der Welt immer mehr auch Währungsreserve und bevorzugte Wertanlage wurde.
Die meisten anderen Staaten haben eine "orientierte Quantitätswährung" bevorzugt. Sie verpflichteten ihre Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten Zielen zu orientieren, wie zum Beispiel Wachstum, Vollbeschäftigung oder anderen. Dies gab der nationalen Politik ausreichend Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und auf das Geld und hat regelmässig dazu geführt, dass der politische Missbrauch zu entsprechender Inflationierung der Währungen geführt hat. (Beispiel: Frankreich, Italien, Spanien usw.)
Die meisten Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private Federal- Reserve-System dagegen bevorzugten eine "freie Quantitätswährung", also eine Währung, deren Missbrauch durch die Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer nicht gesetzlich beschränkt wurde. "Freie Quantitätswährung" hat immer "Freiheit zum Missbrauch der Währung" bedeutet und nie langfristig funktioniert. Vor allem führt ein Nebeneinander von Währungen, die teils von einer unabhängigen Staatsbank in ihrem Wert gehalten werden - wie die D-Mark - oder andererseits von abhängigen Staatsbanken oder sogar von Privatbanken nach deren jeweiligen Zwecken frei manipuliert werden, zu erheblichen Kursspannungen: Weil die Deutsche Mark durch die Bundesbank relativ wertstabil gehalten wurde, andere wichtige Währungen sich dagegen durch Geldmengenvermehrung und Inflation immer stärker wertminderten (Abwertung), versuchen die Geldwertbesitzer naturgemäss, mit ihren längerfristigen Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden.
So wurde die Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch Währungsreserve von Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor allem aber wurde an der "harten" Währung deutlich, wie weich eine ständige Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat- oder Staatswährungen gemacht hatte.
Die der Geldwertstabilität verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im Chor der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems - kein Wunder, dass dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark und Einbindung in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte, nicht mehr souveräne Europäische Zentralbank ausgeschaltet werden musste.
Kohl hat dafür gesorgt, dass dies 'im kleinen Kreise' entschieden wurde, dass die deutsche Bevölkerung über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte ("Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?"). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide D-Mark geopfert.
Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet.
Dass die Leute immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, dass durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden nämlich von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren.
Praktisch hat inzwischen das von der US-Grossfinanz gesteuerte und ihnen gehörende private Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt: Das FED-Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind Dollars.
Die US-Grossfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollars zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam).
Auch die Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die Dollars in immer stärkerem Masse (Euro-Bank über 90%) als Währungsreserven anzunehmen. Die übrigen Währungen, wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Grossfinanz gehaltenen Dollar-Papieren.
Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollars abzugeben oder "auszuleihen". Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so dass ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: 'Möglicherweise bis 6.000 Dollar') allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft machen würden.
Die US-Grossfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Grossfinanz, von niemandem ausser von ihr garantiert, aber nach Kräften Missbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.
Durch ungehemmte Vermehrung des Dollars hat natürlich die ausgebende US-Grossfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann.
Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei). Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herrschende US-Finanz als auch für die von ihr beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt.
Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch vermehrt. Der US-Staat lässt sich also in immer grösserem Ausmass von der Welt Sachgüter gegen wertlose Scheinchen liefern - die moderne Form der Tribute.
Dass diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US-Grossfinanz und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank, Japan, China und andere), die bei ihnen sich für Exporterlöse oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten.
Praktisch heisst das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer grösseren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollars unterlegt - also praktisch ebenso wertlos geworden. Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot: Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten.
Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung des Dollars schliesslich seine Gläubiger entreichern - betrügen - und sich auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird vor allem das 80% aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will.
Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die Missbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert.
Würden die Geldbesitzer wissen, dass sie eigentlich nur Papierwert in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Missbräuchen, der Macht und den Zwecken der US-Grossfinanz abhängt, würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker steigen, würde eine Flucht in die Sachwerte einsetzen, und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation beginnen, würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds und andere) sich in einem zweiten Börsencrash auflösen und zusammenbrechen, und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammenbrechen, so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.
Noch wird die Illusion des Geldwertes trotz dramatischer Entwertung durch den Zwang eines gesetzlichen Zahlungsmittels künstlich aufrechterhalten. Nutzniesser dieses Systems sind nicht nur die US-Grossfinanz, welche durch ihre FED immer hemmungsloser Dollarmengen in die Welt jagt, sondern auch die dieses Spiel mitbetreibenden Zentralbanken, wie zum Beispiel die Eurobank, die Banque of Japan und andere.
Die Vorstände dieser Banken wissen genau, wie wertlos der Dollar inzwischen ist, stützen aber immer noch die gesetzliche Illusion der Zahlungsmittelfunktion des Dollars, haben sogar aus politischen Gründen geschwiegen und die eigene Währung nahezu ausschliesslich mit wertlosen Dollars in ihrer Währungsreserve unterlegt, also ihre Währung praktisch ebenso wertlos gemacht.
Würde eine Währungsreform kommen, stünde zum Beispiel die Eurobank ohne Werte da. Das Gold - auch das deutsche Gold - ist mutmasslich nur noch als blosser schuldrechtlicher Rückgabeanspruch vorhanden, nicht mehr aber als Realgold. Es ist zumeist angeblich naturaliter an die private Federal Reserve Bank und von dieser weiter verliehen, also im Zusammenbruch nicht mehr greifbar. Das System lebt davon, dass ein Missbrauch nicht diskutiert und nicht veröffentlicht wird.
Tatsache 1: Die wichtigsten Währungen der Welt sind so hemmungslos vermehrt worden und stehen auf so tönernen Füssen, dass ihre Währungen (Dollar, Euro, Yen und andere) keine echte Wertaufbewahrungsfunktion für die Bürger mehr haben.
Tatsache 2: Auch die Tauschfunktion der Währungen wird nur durch Manipulation und Täuschung über einen angeblichen - aber nicht vorhandenen - Kurswert künstlich aufrechterhalten und ist längst nicht mehr echt.
Tatsache 3: Das Privatgeld (Dollar) der US-Grossfinanz ist längst von allen Bindungen an Sachwerte (Gold) oder einer Geldmengenbindung befreit, hat also nicht nur seine Wertaufbewahrungsfunktion verloren, sondern täuscht auch die Welt nur noch durch weltweite Kursmanipulation über einen scheinbaren Tauschwert des durch hemmungslose Vermehrung entwerteten Privatgeldes. Nur durch diese Täuschung und die Macht der US-Grossfinanz wird noch künstlich "Vertrauen" der Welt in den Dollar suggeriert.
Wüssten die Marktteilnehmer dagegen, dass sie mit dem Nominalwert des Geldscheins nur ein wertloses Wertversprechen von Privatleuten in den Händen haben, denen längst nicht mehr zu trauen ist, die ständig ihre Macht, den Geldwert zu manipulieren, missbrauchen, so würde auch das Vertrauen in diese Privatwährung Dollar zusammenbrechen.
Mit dem Geld ist es so wie mit den Aktien. Auch die meisten Aktien sind keine Substanzwerte, sondern nur Hoffnungswerte. Wer in der grossen Aktienhausse glaubte, viel gewonnen zu haben, wurde beim Aktiencrash darüber belehrt, dass die Aktie ausser dem Papierwert nur noch Hoffnung trägt, diese aber leicht schwinden kann. Gewinn oder Verlust im Börsenspiel sind reine Hoffnungswerte, keine Sachwerte. Ebenso ist es mit dem Geld. Einziger Sachwert ist der Wert des Papiers. Alles andere ist Hoffnungswert im Vertrauen auf die korrupten, aber stärksten Finanzmächte der Welt.
Mit Scheingeld zu Sachwerten
Würden die Marktteilnehmer wissen, dass unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Missbrauchswünschen der grossen Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen verlieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen versuchen.
Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der grössten Geldvermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser werdenden Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und jede einigermassen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in freundlicher oder feindlicher Übernahme zu fast jedem Preis.
Und nicht nur die US-Grossfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der amerikanische Staat importiert für Fiat-Money (gedrucktes, eigentlich wertloses Geld) seit Jahren mehr Sachgüter aus der Welt, als er bezahlen kann, und verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland - solange die ausländischen Gläubiger noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung gezwungen werden können, die faulen Dollars in ihre Währungsreserven anzunehmen.
Mit Sachwerten zu Monopolen
Die hinter der FED stehende Grossfinanz hat auf diese Weise durch gezielte Sachwertpolitik ganze Marktsegmente mit ihren faulen Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen bzw. -oligopolen entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran, Telekommunikation, Glasfaserleitungsnetze, Print- und Fernsehmedien, Nahrungsmittel (Nestlé, Coca-Cola), grosse Teile der Rüstungsindustrie und der Luftfahrt usw.
Z.Zt. läuft ein Monopolisierungsversuch mit Hilfe der Gen-Manipulation. Genmanipulierte Tiere und Pflanzen sind selbst unfruchtbar. Wenn man also die Genmanipulation flächendeckend durchsetzen kann, müssen alle Bauern einer Firma mit einem Patentmonopol das Gen-Saatgut zu dem von ihr festgesetzten Monopolpreis abkaufen, können sie nicht mehr ihr selbst geerntetes Getreide zur Saat verwenden.
Ein anderes Monopolisierungsspiel läuft z.Zt. auf dem Zuckermarkt: Die EU hat ihren Zuckermarkt durch eigene Marktordnung geregelt, um den Bauern die Rübenzuckerproduktion zu erhalten, die für viele von ihnen existenznotwendig ist. Der Rübenzucker ist aber teurer als der in den Tropen wachsende Rohrzucker des US-Kartells. Die der US-Grossfinanzgruppe gehörenden Firmen Nestlé und Coca- Cola verlangen nun gemeinsam mit von ihr abhängigen Wissenschaftern und Politikern eine "Liberalisierung des Zuckermarktes" und betreiben dies über die internationalen Gremien (GATT, Mercosur). Sobald diese Liberalisierung durchgesetzt ist, kann sich der teurere Rübenzucker gegen den billigeren Rohrzucker nicht mehr halten, bricht die europäische Zuckerproduktion endgültig zusammen und wird der Zuckermarkt - anfangs billiger, nachher aber teurer durch das von der US-Grossfinanz beherrschte Rohrzuckerkartell überschwemmt.
Mit welchen kriminellen Methoden die US-Grossfinanz dabei ganze Branchen in ihre Hand bekommt, zeigt der Fall Primacom: Dieser Kabelnetzbetreiber operiert höchst lukrativ, steht aber schon länger im Visier der US-Grossfinanz (Telekommunikations- Monopolisierung). Diese hat deshalb erst den Vorstand von Primacom unterwandert und dann diesem Vorstand ein Darlehen mit mehr als 30% Jahreszinsen oktroyiert, so dass die eigentlich gut operierende Firma wegen der Zinslasten in Schwierigkeiten geriet und nach Ansicht der US-Bank "jetzt billigst übernahmereif" wurde. Das Spiel geht gerade in die letzte Runde.
Ein ähnliches Spiel hat der Abgesandte der US-Grossfinanz Ron Sommer mit der Deutschen Telekom versucht. Die US-Grossfinanz sammelt alle Telekommunikations-Gesellschaften, um sie weltweit zu monopolisieren. Der Abgesandte Sommer hat dazu eine kleine US-Firma der Telekom zum dreissigfachen Preis (30 Mia. US-Dollar) von der US-Grossfinanz gekauft, damit diese aus eigenem Vermögen der Telekom diese aufkaufen konnte. Der zweite Schritt war, die Telekom-Aktien billig zu machen, damit der US-Investor sie billig bekam. In diesem Spiel ist allerdings Ron Sommer über seine Grenzen gegangen und gescheitert. Dies wird aber die US-Grossfinanz in ihren Übernahmeplanungen nur zurückwerfen, nicht hindern. Privatisierung und Aufkauf der Telecom gehen planmässig weiter.
Ein gleiches Spiel vollzieht sich auch auf dem Welt-Energiemarkt, in Deutschland offensichtlich mit EON und RWE, wobei die US-Grossfinanz bereits eigene Vertrauensleute in die für die Übernahmekandidaten entscheidenden Banken und Vorstände entsandt hat. In 20 Jahren will die US-Grossfinanz auch das Wasser der Welt - nach Aussage ihres Vertreters Brzezinski - monopolisiert haben.
Mit Sachwerten zur Währungsreform
Deutet man den Fahrplan der Welt-Grossfinanz richtig, so soll die Geldmenge so lange vermehrt und entwertet werden, bis damit alle wichtigen Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert worden sind. Die Grossfinanz ist klug genug zu wissen, dass ihre Geldmengenvermehrung nicht unerkannt bleibt und irgendwann das Vertrauen in den inflationierten Dollar schwindet. Ein Ausbruch der Vertrauenskrise wird die jetzt noch beherrschte, schleichende Inflation zur galoppierenden offenen Inflation machen, die zwangsläufig in eine Währungsreform einmünden muss.
Dies aber ist genau der Vorteil sowohl der Grossfinanz als auch der USA: Die Grossfinanz hat mit den faulen Dollars vorher ausreichend Sachwerte gekauft, wird also von der Währungsreform mit ihren Sachwerten nicht mehr betroffen, hat sich rechtzeitig aus dem faulen Geld in werthaltiges Vermögen verlagert. Da sie in vielen Bereichen inzwischen Weltmonopolstellungen erreicht hat, kann sie sogar die Welt jederzeit mit Monopolpreisen zu Sonderabgaben heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das Einkommen der Welt-Herrscher, sondern Monopolerträge.
Niemand kann die Grossfinanz hindern, die Preise für Gold, Diamanten, Kupfer, Zink, Eisenerz, Wasser, Saatgut oder Energie um 10, 20 oder 30% anzuheben und auf diese Weise die gesamte Weltbevölkerung zu Sonderabgaben heranzuziehen. Noch nie hat es eine solche Finanzmacht der Welt gegeben, noch nie war sie für die Gesamtbevölkerung der Welt so gefährlich.
Listigerweise hat die US-Grossfinanz die faulen Dollars überwiegend ins Ausland gebracht. Mehr als Dreiviertel der gesamten Dollarbestände sind nicht mehr in den USA, sondern sind bei den Gläubigerstaaten der USA. Die USA haben sich nämlich in den vergangenen Jahren immer kräftiger gegenüber dem Ausland verschuldet. Das Ausland hat Güter geliefert (Sachwerte), dafür aber wertlose Dollars bekommen.
Alle Zentralbanken sind voll mit faulen Dollars. Werden diese nun plötzlich entwertet, trifft der Schaden zu mehr als Dreiviertel die Zentralbanken, Banken, Staaten und Marktteilnehmer ausserhalb der USA. Dann rächt sich, dass die Europäischen Zentralbanken ihr Gold gegen faule Dollars abgegeben und dafür immer ausschliesslicher Fiat-Money als Basis (Währungsreserve) für die eigene Währung, zum Beispiel Yen oder Euro, eingesetzt haben. Bricht also die Leitwährung Dollar zusammen, werden zwangsläufig auch die Satellitenwährungen mit zusammenbrechen, deren einzige Basis ein Bestand an faulen Dollars ist. Mit anderen Worten: Die sich abzeichnende Währungsreform des Dollars zieht zwangsläufig eine Weltwährungsreform aller Währungen nach sich, für welche der faule Dollar jetzt noch Hauptwährungsreserve darstellt.
Dass aber jede pausenlose Vermehrung eines Privatgeldes - des Dollars - durch die der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve Bank zur Aufweichung der Dollar- Währung zu immer stärkerer Inflation und schliesslich zur Währungsreform führen muss, ist finanzwissenschaftliches Grundwissen und dürfte nicht einmal Greenspan und seinen Mittätern zweifelhaft sein.
Durch Währungsreform zur Weltwährung
Greenspan hat in einer Rede unvorsichtigerweise geäussert, dass "wohl bis 2007 eine grundsätzliche Dollar-Korrektur anstehe und dass man dann zweckmässigerweise den Dollar und den Euro zum 'Euro-Dollar' einer neuen Welt-Währung vereinigen könnte". Das macht aus Sicht der US-Grossfinanz Sinn, denn längstens bis 2007 sind die Dollar-Missbräuche noch durchzuhalten, bis dahin dürfte längstens das Vertrauen der Welt in diese hemmungslos vermehrte, immer wertloser gewordene und nur noch künstlich aufrechterhaltene Privatwährung der US-Grossfinanz halten.
Irgend etwas wird also in nächster Zeit mit dem Dollar geschehen. Würde dann der Dollar mit dem Euro zur Welteinheitswährung, würden damit für die US-Grossfinanz wichtige Ziele erreicht: Eine neue Währung bietet die Möglichkeit, die alten Währungsschulden abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch alte Währung haben, entsprechend zu entreichern.
Wenn eben ein neuer Euro-Dollar 20 alte Dollar oder 15 Euro wert ist, sind die alten Währungen entsprechend abgewertet, sind die Gläubiger in alter Währung entreichert, hat sich das Spiel für die privaten Geldausgeber gelohnt.
Vor allem würde damit der US-Staat ebenfalls entschuldet: Seine jetzige Auslandsverschuldung von 5.200 Mia. Dollar würde bei 50%iger Abwertung nur noch 2.600 Mia. Euro-Dollar betragen. Geschädigt werden alle Inhaber von Alt-Dollars, deren Bestände um 50% oder sogar 90% abgewertet werden. Dies gilt insbesondere für die Zentralbanken von China, Japan und Europa mit ihren hohen Dollar-Währungsreserven. Das Hauptziel der US-Grossfinanz ist aber, auf diese Weise eine Weltwährung zu erreichen, über die sie wiederum selbst herrschen.
In einem Euro-Dollar-System würde zwangsläufig das der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve System eine Mehrheit haben, also die US-Grossfinanz dann auch mehrheitlich das neue Währungssystem beherrschen. Dazu auserwählt ist die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich), eine private Organisation, deren Anteile mehrheitlich bereits von der US-Grossfinanz heimlich aufgekauft worden sind. Würde also die BIZ neue Zentralbank der Euro-Dollar-Währung, sind zufälligerweise wieder die gleichen Privateigentümer Haupteigentümer dieser neuen Zentralbank, die vorher auch Eigentümer der FED waren.
Sie könnten dann das gleiche Spiel freier Geldausgabe nach eigenem Belieben, das sie mit dem Federal Reserve System bisher machen, wieder auf höherer Ebene - und dazu auch noch durch Währungsreform entschuldet - erneut betreiben. Die bisherige Welt- Geldmengenvermehrung, der grosse Geldbetrug gehen dann in der Währungsreform unter. Ein neues System würde den alten Tätern wieder eine neue Währung in die Hände spielen und ihnen damit das neue Spiel mit der Weltwährung Euro-Dollar 20 bis 30 weitere Jahre erlauben.
Die US-Grossfinanz hätte also auf diesem Wege durch Geldbetrug nicht nur die Sachwerte der Welt bei sich monopolisiert - darunter so existenzwichtige Bereiche wie Saatgut, Nahrungsmittel, Wasser, Energie und Metalle, sondern darüber hinaus wiederum ein Währungsmonopol zur eigenen Bedienung, nach eigenem Belieben geschaffen - eine Geldvermehrungsmaschine wie den Dukatenesel im Märchen.
Auch mit Veröffentlichung dieses Geldbetrugssystems wird kein Aufschrei durch die Welt gehen. Man wird dies als "Verschwörungstheorie" oder als "Antiamerikanismus" oder sogar als "Antisemitismus" (Rothschild) abtun oder solche Veröffentlichungen ganz zu verhindern versuchen, denn immerhin gehören der US-Grossfinanz auch wesentliche Teile der Print- und Bildschirmmedien überall in der Welt.
Das Spiel zu durchschauen ist aber wichtig für Menschen, die durch dieses Spiel Verluste erleiden könnten. Wer also Finanzvermögen hat, sollte zuhören bzw. lesen. Verlierer bei dem grossen Spiel der Finanzoligarchie sind solche Marktteilnehmer in der Welt, welche dem Geld zuviel Vertrauen entgegenbringen, welche immer noch glauben, dass Geld über seine blosse Tauschfunktion hinaus auch noch Wertaufbewahrungsmittel sei. Die laufende Geldentwertung der vergangenen 40 Jahre hat offenbar die Menschen nicht klug gemacht. Sie wird in den nächsten Jahren galoppieren bis zum bitteren Ende, weil sie nämlich ein einseitiger Vorteil der Täter ist.
Wer also auf langfristige Werterhaltung seines Vermögens Wert legt, kann nicht in Geldwerten, nicht in Versicherungsverträgen, nicht in Renten und nicht in Bargeld bleiben, er muss in Sachwerte gehen, wie dies die Grossfinanz selbst vorgemacht hat.
Strategieziel des Welt-Geldbetruges
Soweit von aussen her erkennbar, hat die US-Grossfinanz ursprünglich nur das Ziel gehabt, die US-Währung zu beherrschen und damit den US-Markt nach eigenem Willen manipulieren zu können. Diesem Ziel diente das private Zentralbanksystem FED. Als US-Präsident Kennedy ein Gesetz eingebracht hatte, dieses Privatfinanzsystem zu verstaatlichen (J. F. Kennedys Versuch am 4. Juni 1963 die FED zu entmachten, RW), endete mit seiner Ermordung. Wer immer an diese Privatgeldmöglichkeiten der US-Grossfinanz rührte, verlor dabei Vermögen oder Leben.
Inzwischen aber sind die strategischen Ziele der US-Grossfinanz über die nationale Dimension weit hinausgewachsen. Ihr Ziel ist das globale private Geldsystem, welches sie mit der Vorherrschaft ihres Privatdollars und seiner Durchsetzung als Hauptwährungsreserve überall in der Welt weitgehend erreicht haben und nur noch mit einer Weltwährung - Euro-Dollar - formalisieren müssen.
Wenn wir also einen zweiten Missbrauch des Welt-Geldsystems zugunsten privater Grossfinanzgruppen und überhaupt den Missbrauch der Geldmengenwährungen verhindern wollen, muss jede Währung vor jedem öffentlichen oder privaten Missbrauch, vor jeder Deflations- und Inflationsmanipulation gesichert werden.
Das ist sicher nicht erreichbar, wenn man die Währung der privaten Grossfinanz überlässt. Sie wird die Missbrauchsmöglichkeit wieder nutzen und wieder zum eigenen Vorteil mit Geldmengenvermehrung die Welt betrügen und ausbeuten. Die Erfahrungen haben aber auch gezeigt, dass die meisten Regierungen ihre Währungen ebenso missbrauchen, wenn sie die Möglichkeiten dazu haben, wenn sie also Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und ihre Geldmengenpolitik haben.
Es gilt also, aus den Missbräuchen der öffentlichen Hände und der privaten Grossfinanz die Währungen so unabhängig zu machen, dass privater und öffentlicher Missbrauch ausgeschlossen werden.
Sicher ist eine auf Gold basierende Währung nicht so leicht zu manipulieren wie eine blosse Quantitätswährung. Die Probleme jeder auf Gold basierenden Währung liegen aber in der Verfügbarkeit von Gold, nachdem die US-Grossfinanz den grössten Teil des Weltgoldvorrates in ihre Hände bekommen hat. Sie würde also mit jeder Art einer auf Gold basierenden Währung wiederum Gewinner und Ausbeuter werden können.
Bleibt also nur die Lösung einer Quantitätswährung. Diese Quantitätswährung darf aber nicht frei, willkürlich bestimmbar bleiben, sondern muss an dem Neutralgeldziel orientiert werden. Die Geldmenge darf also nicht stärker wachsen als die Gütermenge. Aus dem monetären Sektor dürfen nicht wieder inflatorische oder deflatorische Effekte auf die Währungen und die Weltwirtschaft ausgehen. Dies ist nur mit streng neutralen und so unabhängigen Zentralbanken erreichbar, dass sie gleichsam die "vierte Gewalt" darstellen, nicht in privater Hand liegen und nicht durch Regierungen beeinflusst werden können. Das Urmodell der Deutschen Bundesbank vor ihrer Kastration in die Euro-Bank kam dieser Unabhängigkeit sehr nahe.
Die kommende Währungsreform bietet eine einmalige Chance, die Täter zu entlarven. So verstehen wir auch besser den Sinn des Globalismus. Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte! Währungsmanipulationen und ihre Missbräuche zu brandmarken und damit eine allgemeine öffentliche Zustimmung zu einem weder von der privaten Grossfinanz noch von den Regierungen mehr beeinflussbares Zentralbankensystem zu schaffen. Dies wäre eine Jahrhundertchance.
Verhindert werden könnte ein unabhängiges Zentralbankensystem vor allem von der Grossfinanz, welche über die ihr schon gehörende BIZ bereits die Weichen für eine neue Übernahme des nächsten Zentralbanken- und Währungssystems gestellt hat.
Deshalb tut Aufklärung not, um der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik die Gefahr des Monopolkapitalismus nicht nur für die derzeitige Währung, sondern auch für ein neues Währungssystem aufzuzeigen.
Zusammenfassung: Seit Jahrtausenden hatte Geld immer einen realen Materialwert (Gold, Silber, Kupfer), der in etwa dem Nominalwert der Münzen entsprach. Auch die Einführung des Papiergeldes änderte daran zunächst gar nichts, denn Geldscheine aus Papier waren de facto nichts anderes "Quittungen" der Bank für das eingezahlte Metallgeld. Papiergeld war also zunächst nur eine Rationalisierung des Zahlungsverkehrs: Das schwere Gold und Silber kam in den Banktresor, der Eigentümer mußte es nicht mehr mit sich herumschleppen und bekam dafür eine oder mehrere "Quittungen" (=Banknoten), mit denen er seine Zahlungen abwickeln konnte, und der Zahlungsempfänger konnte mit diesen Banknoten entweder ebenfalls seinen Zahlungsverkehr abwickeln oder eben auch jederzeit zur Bank gehen und die "Quittungen" (=Banknoten) wieder gegen werthaltiges Metallgeld eintauschen.
Heute ist das ganz anders: Der Wert der "modernen" Währungen liegt nur noch in dem Glauben, daß sie einen Wert haben, daß man damit reale Werte erwerben kann - verschwindet aber dieser Glauben, dann ist auch der Wert des Geldes "futsch"... Dieses System kann überhaupt nur so lange funktionieren, wie die Geldmenge nicht wesentlich größer ist als der Gesamtwert aller wirtschaftlichen Leistungen (Waren und Dienstleistungen). Seit 1949 hat die Bundesbank die Geldmenge in der BRD kontrolliert. Die Möglichkeiten für politische Einmischung waren so gering wie sonst nirgendwo auf der Welt. Die "Väter des Grundgesetzes" hatten dies aus gutem Grund so festgelegt. Nur so konnte die D-Mark zur stabilsten Währung der Welt werden.
Dagegen wurden in den USA ganze Herden von "Böcken" zu "Gärtnern" gemacht, indem die Hochfinanz selber über die Währung bestimmt. Kennedy, der dies ändern wollte, wurde rein "zufällig" zur "richtigen" Zeit von einem "Irren" (?) ermordet. (Honi soit qui mal y pense!) Die Folge ist, daß die USA durch Währungsbetrug zur reichsten Nation der Welt wurden, indem sie immer mehr wertlose Dollars drucken und damit alle realen Werte auf dem Weltmarkt aufkaufen. Das ständig zunehmende Handelsbilanzdefizit bedeutet doch, daß die USA viel mehr verbrauchen, als sie selber produzieren, d.h. sie bekommen reale Werte und geben dafür bloß wertloses Papier. Reale Werte entstehen aber nur durch Arbeit, nie durch Spekulation. Spekulationswerte sind dagegen Scheinwerte, also reine Glaubenswerte, die nur einen "Wert" bekommen, wenn es gelingt, andere damit hereinzulegen! Nur mit dem Druck der größten Hegemonial- und Militärmacht konnten die USA den Glauben in die Werthaltigkeit des Dollars bisher noch aufrecht erhalten. Schwindet aber dieser Glauben in den Wert des Dollars, dann haben die USA den größten Staatsbankrott der Weltgeschichte am Halse, denn es gibt für die vielen im Umlauf befindlichen Dollars auf der ganzen Welt nicht genug reale Werte, die man dafür noch einkaufen könnte, ergo muß der Wert der Währung so weit sinken, bis er wieder mit den verfügbaren Realwerten übereinstimmt. Die Folge wäre eine weltweite Hyperinflation, weil alle Staatsbanken der Welt ebenfalls reichlich wertlose Papierdollars als "Reservewährung" in ihren Tresoren haben. Das ganze ist praktisch "staatliche Falschmünzerei", denn wer selber Geld druckt, hinter dem kein realer Wert steht, und dieses Geld in Umlauf bringt, der kann sich dadurch vielleicht bereichern, aber es ist und bleibt trotzdem Betrug...
Die USA kaufen den Weltmarkt sozusagen mit "ungedeckten Wechseln" leer. Wenn ein Bürger das macht, dann landet er im Knast; macht das ein Staat, dann ist es eine Weltmacht, und wenn sich jemand darüber beschwert, dann wird er zum "Terroristen" oder zum "Schurkenstaat" erklärt und bekommt die militärische "Keule" zu spüren. Da auch die Medien vom Kapital beherrscht und alles andere als unabhängig sind, wird das Volk so lange gehirngewaschen, bis es das glaubt, was es glauben soll. Und wenn der Orwell-Staat erst fertig ist, dann werden alle, die nicht leichtgläubig genug sind, einer "Guantanamo-Behandlung" unterzogen, bis sie den "Großen Bruder" wegen ihrer "gottlosen Ketzerei" um Verzeihung bitten...
Eine Inflation bedeutet aber immer, daß die unteren Schichten der Gesellschaft enteignet werden, weil ihre Ersparnisse plötzlich keinen Wert mehr haben, während die Oberschicht immer reicher wird! Denn wer das System verstanden hat, der wird kein wertloses Papiergeld oder Buchgeld "bunkern", sondern es rechtzeitig gegen reale Sachwerte eintauschen, solange die anderen noch dumm genug sind, an den "Wert" des spekulativ aufgeblähten Papiergeldes zu glauben. Das ganze ist ein betrügerisches Pokerspiel: Erst wird wertloses Papiergeld "geschöpft", mit dem ganz reale Sachwerte aufgekauft werden (Rohstoffe, Immobilien, Industrieanlagen), und wenn der Betrug auffliegt, dann bleibt das Volk auf dem Schaden sitzen...
Dieses System der spekulativen Weltwirtschaft beinhaltet auch immer ganz automatisch eine Umverteilung von arm zu reich und von unten nach oben, und diese Umverteilung läuft in einer "globalisierten" Welt natürlich auch weltweit ab. Geändert werden könnte dies nur durch einen Änderung des Systems, aber nie durch Absichtserklärungen bei einem Gipfeltreffen, die entweder Lügen aus Dummheit oder Lügen mit Absicht sind. Eigentlich sollte es sogar den Dümmsten zu denken geben, daß diese Umverteilung von unten nach oben mit der Abschaffung der D-Mark erst so richtig in Gang gekommen ist. Wer das nur für einen "dummen" Zufall hält, der sollte sich am besten auch gleich die Hose mit der Kneifzange anziehen...
Der Kapitalismus an sich ist nicht schlecht, wenn er in einer wirklichen Demokratie dem Primat der Politik unterliegt und wenn eine wirklich unabhängige Instanz über das Währungssystem wacht, aber diese Zeiten sind nun auch hierzulande vorbei. Investitionen dienen heute immer weniger der Wertschöpfung, sondern nur noch der spekulativen Kapitalvermehrung. Beispiel: Eine Wohnsiedlung wird (z.B. von einem Hedgefond) aufgekauft, die Mieter werden rausgeprügelt, so viele Wohnungen wie möglich werden als Eigentumswohnungen verhökert, und der Rest wird dann wieder mit Gewinn "am Stück" verkauft. Unter dem Strich wurde das Kapital vermehrt, ohne daß irgendwo eine reale Wertschöpfung stattgefunden hat! Wenn Fondmanager mitunter bis zu mehreren hundert Millionen Dollar als Tantiemen kassieren, dann kann das niemals mit Wertschöpfung, sondern immer nur mit Spekulation zu tun haben, denn bloße Wertschöpfung hat noch nie solche Gewinne abgeworfen! Wenn es dabei auch noch um die "Privatisierung von kommunalen Siedlungen" geht, dann haben die Entscheidungsträger natürlich überhaupt keinen Vorteil davon!?...
Die Hochfinanz ist eben nur noch auf die spekulative Geldvermehrung ausgerichtet, um damit nach und nach alle realen Sachwerte an sich zu reißen und die Welt monopolistisch zu beherrschen; und wenn der Betrug auffliegt, dann gibt es eine Währungsreform, bei der alle "kleinen Leute" faktisch enteignet werden. Das kann m.E. durchaus noch ein paar Jahrzehnte dauern (andere glauben, daß es schneller geschehen wird) - sicher ist nur, daß dieses System irgendwann einen Crash erleiden muß und wird... Unter gewissen Voraussetzungen kann dieser Crash auch in einen neuen Weltkrieg münden, gegen den sich alle bisherigen Weltkriege wie kleine Scharmützel ausnehmen werden. In jedem Fall wird es aber noch weitere Kolonialkriege geben, die ganz sicher nicht dem "Kampf gegen den Terror" oder dem "Kampf für die Menschenrechte", sondern in Wahrheit immer nur der Aufrechterhaltung dieses Weltwirtschaftssystems dienen werden...
In Wahrheit haben weder die US-Administration noch andere plutokratische Machthaber Angst vor dem Terrorismus, dieses Argument ist nur vorgeschoben und dient genauso wie die "Gefahr des Passivrauchens" nur der Ablenkung und der Volksverdummung. Die wirkliche Angst der Machthaber liegt im Niedergang des Vertrauens in ein betrügerisches Währungssystem, das schon lange keinen realen Wert mehr hat, was nur deshalb noch nicht aufgeflogen ist, weil noch niemand versucht hat, das viele wertlose Papier auf einmal in reale Werte einzutauschen. Der Irak war sogar sehr gefährlich, aber nicht weil er Atomwaffen hatte, sondern weil er seine Erdölexporte nur noch auf EURO-Basis abrechnen wollte, was für die USA viel gefährlicher gewesen wäre als ein paar terroristische Atombomben, denn das wäre der Anfang vom Ende der US-amerikanischen Weltherrschaft...
Heute bleibt es leider einer Minderheit von Intellektuellen vorbehalten, sich mit diesen absolut realen Problemen zu befassen. Die Medien sind alle kapitalabhängig und verbreiten überwiegend nur noch das, was sie verbreiten sollen. Da nicht nur Politiker, sondern auch Journalisten und Wissenschaftler existentiell vom Großkapital abhängig sind, funktioniert das System des "vorauseilenden Gehorsams" heute so gut wie nie zuvor in der Weltgeschichte. Dazu gehören nicht nur tendenziöse "Informationen" im Gewand "objektiver Berichterstattung" und schwachsinnige Unterhaltungssendungen wie (???), die jeder "68er" noch als Beleidigung empfunden hätte, sondern auch die Ablenkungskampagnen von der "demographischen Katastrophe", von der "terroristischen Gefahr", von den "Gefahren des Passivrauchens" und last but not least nun auch noch von den "volkswirtschaftlichen Kosten der Fettsucht" - und dem ganzen Mist, den man in Zukunft noch aushecken wird... Selbst die ehemaligen Linken sind heute voll in den weitestgehend systemkonformen "Mainstream" eingetaucht und stellen für alle entscheidenden Interessen der Hochfinanz keine wirkliche Gefahr mehr dar...
Da ich einige Mails erhalten habe mit dem Tenor, wie ich mir anmaßen könne,
Nichtraucher zwingen zu wollen, das
"Gift" der Raucher mit zu inhalieren, möchte ich diese Frage ein für allemal öffentlich beantworten in der Hoffnung, daß solche Zuschriften künftig überflüssig werden: Genau das maße ich mir nämlich NICHT an, denn ich war, bin und bleibe der Meinung, daß sich Moslems in Moscheen, Juden in Synagogen und Christen in Kirchen ungehindert treffen sollten, ohne daß sich eine dieser Gruppen anmaßt, einer anderen dieses Recht abzusprechen. Weitere Beispiele wären leicht möglich. Genauso war, bin und bleibe ich der Meinung, daß sich Raucher in gekennzeichneten Raucherlokalen und
Nichtraucher eben in Nichtraucherlokalen bzw. Nichtraucherräumen treffen sollten, ohne daß die einen den anderen dieses Recht streitig machen. Anders ist die Situation nur in Räumen, die beide Gruppen gezwungenermaßen aufsuchen müssen, etwa Behörden. - In der
ehemals demokratischen BRD unter den Kanzlern
Brandt und
Schmidt nannte man so etwas "Interessenausgleich", der damals ein gesellschaftlicher Grundkonsens war, welcher im Gegensatz zum demagogisch-faschistischen Mehrheitsbegriff steht, der da lautet:
"Arier" sind die Mehrheit, also haben alle anderen keine Rechte mehr! Diese demagogische Begriffsverzerrung hat heute erstmals seit 1945 wieder Eingang in die reale Politik gefunden. Demokratische Mehrheitsbildung und der Interessenausgleich zwischen Mehrheiten und Minderheiten sind aber zwei untrennbare Seiten ein und derselben Medaille:
Demokratie ohne Interessenausgleich ist in Wahrheit nur noch eine verschleierte
Diktatur. Die Abschaffung des Interessenausgleichs findet aber heute auf breiter Front statt, so z.B. auch beim Widerspruch zwischen Arbeit und Kapital, wo sich mit dem Totschlagargument der
"Globalisierung" zunehmend
nur noch die Interessen des Kapitals durchsetzen. Der Abschaffung des Interessenausgleichs im Innern folgte in den 30er Jahren die Abschaffung des Interessenausgleichs im Äußeren - was bekanntlich im
2. Weltkrieg mündete. Heute geht die Abschaffung des Interessenausgleichs innerhalb der westlichen
Plutokratien einher mit einer
"globalisierten" Alleinvertretungsanmaßung, die bereits zwei verheerende Kolonialkriege zur Folge hatte und früher oder später auch wieder in einem
Weltkrieg enden wird!
Mehr habe ich zu diesem Thema auch bei weiteren Mails NICHT zu sagen.
Daniel Cohn-Bendit:
Verbote verbieten!
Wir wollten uns die Freiheit nehmen, so zu leben, wie wir denken und nicht so, wie man leben sollte...
Wir kämpften gegen eine Gesellschaft von Verboten... Wenn man den 68ern gesagt hätte, in den Kneipen dürfe nicht mehr geraucht werden, hätten die Barrikaden gebaut...
(Homepage,
Blog)
Die NEIN-Stimmen der Grünen sollte man nicht mißverstehen - denen ist das
NRSG viel zu wenig totalitär, viel zu wenig Staat, viel zu wenig
Überwachung,
viel zu wenig Ausgrenzung, viel zu wenig Erniedrigung, viel zu wenig Willkür!
Als Regierungsmitglieder haben sie den Überfall auf
Afghanistan mit getragen;
heute treten sie mit Lügen für die totale Ausgrenzung von Rauchern ein...
Eine mitreißende Rede hat er auf dem
Parteitag gehalten, der
Oskar Lafontaine, eine Rede, die ich fast ohne Einschränkung unterschreiben könnte. Als erste hat sich natürlich die SPD beeilt, die
LINKE flugs für "politikunfähig" zu erklären. Klar, denn solche "kommunistischen Umtriebe" wie die Forderung nach der (Wieder-) Einführung einer
Börsenumsatzsteuer, die in "kommunistischen" Staaten wie Großbritannien und den
USA auch erhoben wird, das
NEIN zu
Kolonialkriegen oder zur
Verschleuderung von Volksvermögen zu Spottpreisen sowie die Abkehr von der Steuerbefreiung der
"Heuschrecken", d.h. jede Behinderung von hegemonialem Expansionismus und "globalisierter"
Finanzspekulation, das ist natürlich "Teufelswerk" für eine "moderne" SPD, die heute noch um einiges reaktionärer ist, als es die
Kohl-CDU jemals war... Geschlossen hat der
Oskar seine Rede mit der Aufforderung an die Parteimitglieder, ihre Mitgliedschaft nicht kleinlaut zu verschweigen, sondern selbstbewußt zu vertreten! Sinngemäß sagte er, sie sollten in der Kneipe nicht verschämt zu Boden blicken, sondern stolz ausrufen: "Na klar, ich bin bei den
LINKEN, du etwa noch nicht!" - Hört sich toll an; ich hätte auch überhaupt kein Problem damit, den
LINKEN beizutreten und meine Mitgliedschaft genau so offensiv zu vertreten, doch das einzige (das absolut einzige!) Hindernis dafür wurde leider
von den LINKEN selber mit aufgebaut!
Denn wie sollte ich jemals das Programm der LINKEN in der Kneipe propagieren, wenn ich gar keinen Zutritt mehr habe?
Ich bin jedenfalls nur als Parteimitglied UND Raucher zu haben - eine "Persönlichkeitsspaltung" wird es garantiert nicht geben, und zwar in keiner Partei! -
In meinem ganzen Leben habe ich öffentliche Verkehrsmittel immer nur mit dem Wunsch betreten, so schnell wie möglich ans Ziel zu kommen, um sie wieder verlassen zu können. Mehr interessiert mich daran nicht. Deshalb muß ich dort weder essen, noch trinken, noch rauchen. Doch mit dem Wunsch, es so schnell wie möglich wieder zu verlassen, habe ich definitiv noch nie ein Lokal betreten! Mit einer
"Änderung der Gewohnheiten" hat das überhaupt nichts zu tun, und eine maoistische Selbstanprangerung vor der Tür für "Feinde der Kulturrevolution", die kommt noch nicht einmal im Traum in Betracht!
Wenn überhaupt, dann kann eine "Gewohnheitsänderung" allenfalls im völligen Verzicht, aber bestimmt niemals in der Akzeptanz liegen!
Deshalb MUSS ich mich also notgedrungen für die Partei einsetzen, die als einzige noch Werte der
ehemals demokratischen BRD wie
Selbstbestimmung und Interessenausgleich vertritt und die noch nicht den demagogisch-faschistischen Mehrheitsbegriff der
NSDAP (Arier sind die Mehrheit, also haben alle anderen keine Rechte mehr!) adaptiert hat: Und das ist z.Zt. nun mal ausschließlich die
FDP! Mitglieder der
FDP haben mehrfach erfolgreich gegen "Sicherheits"- und Überwachungsgesetze der CDU, der SPD und der
Grünen geklagt, sogar gegen den
AWACS-Einsatz der
Bundeswehr 2003 hat die
FDP erfolgreich geklagt,
während die LINKE nur Forderungen aufstellt, für die sie ohnehin keine Mehrheit findet, andererseits sich aber
mit geradezu stalinistischem Fanatismus daran beteiligt,
frei erfundene Lügen zu verbreiten, um auf vermeintliche
"Minderheiten" einzudreschen und diese mit
"absichtsvoll schikanösen Gesetzen" zu
drangsalieren und auszugrenzen, wie
Hans-Ulrich Jörges so trefflich konstatierte. Um sich wirklich zu etablieren, hätten sie sich etwa für einen Ausgleich zwischen allen Interessen - z.B. auf der Grundlage der sehr ausgewogenen
Zielvereinbarung mit dem DEHOGA - stark machen können; es hätte eigentlich schon ausgereicht über die
Vereinbarung nur das Wort "Gesetz" zu schreiben.
Doch diese wurde vorzeitig und einseitig gekündigt, weil sie für die selbsternannten
Zuchtmeister einer neuen totalitaristischen Weltordnung ohnehin nur eine Alibifunktion für viel radikalere Zielsetzungen hatte.
Noch nicht einmal das
offenkundige Ausbleiben der vollmundig angekündigten "Nichtraucherinvasion" führt bei denen zum Nachdenken,
sondern eher zum Nachlegen: Ungeachtet aller Haushaltsnöte, streben sie eine personelle Aufblähung des Überwachungsapparates an, die den Anfängen zur totalen staatlichen Ausspähung der Privatsphäre von 1933 bis 1945 nicht ganz unähnlich ist und auf jeden Fall die alltäglich übliche Praxis der DDR weit übertrifft (erst die Freizeitgestaltung lückenlos überwachen und "unarisches" Verhalten abstrafen, dann vielleicht die Einhaltung des "Suppensonntags" am heimischen Herd kontrollieren, eben scheibchenweise), um das, was von Anfang an
Lüge ohne Beweis und mithin Unrecht war, nach Stalins Vorbild doch noch irgendwie zu "Recht" zu "biegen". Angesichts dieser
Tatsachenresistenz müssen sie sich auch die Frage gefallen lassen,
wessen Interessen sie wirklich vertreten und ob sie vielleicht längst
die "Allüren" anderer "Volkszertreter" angenommen haben? So lange das so ist, wie es ist, gehört die
LINKE leider noch nicht an die Regierung, sondern eher schon auf die
"Weide" der Opposition, auf der andere
ehemals demokratische Volksparteien herangereift sind, auch wenn sie hinterher ihre anfänglichen
Ideale längst wieder verraten haben...
Bevor die
LINKE ihren demokratischen
Läuterungsprozeß in der Opposition nicht abgeschlossen und elementare Grundwerte wie
Selbstbestimmung und Interessenausgleich gelernt hat, kann man nur inständig hoffen, daß möglichst wenige auf ihre vermeintlichen "Alternativen" hereinfallen, die keine sind, weil sie dafür auf absehbare Zeit gar keine Mehrheiten hat. Zur Zeit bietet sie nur "Zählkandidaten" für Wähler, die von anderen Parteien enttäuscht sind; doch wenn es um die
Abschaffung elementarer Freiheiten geht, dann zieht sie - über alle ideologischen Grenzen hinweg -
mit anderen an einem Strang. Deshalb kann es auf absehbare Zeit nur darum gehen, möglichst viele Werte der
ehemals demokratischen BRD zu retten bzw. sogar wieder herzustellen, und das ist nach Lage der Dinge im Augenblick
ausschließlich mit der FDP möglich
und erfolgversprechend. Um alles andere kann man sich später kümmern...
Wie macht man ein Unternehmen so richtig "fit für die
Globalisierung"?
Unrentable Betriebe schließen, in
"Billiglohnländer" verlagern, oder das Inventar gleich nach Fernost verkaufen?
Lohnkosten senken durch Personalabbau oder "Outsourcing" in Tochtergesellschaften bzw. Zeitarbeitsfirmen mit geringerem
Lohnniveau und längeren Arbeitszeiten? Die Vorstands- und Aufsichtsratsgehälter einfrieren... Moment mal, da fehlt doch was!? Warum hat man denn in den
Medien noch nie etwas von dieser einfachen Sparmöglichkeit gehört? Kann es denn sein, daß all die vielen "Experten" dieses Sparpotential noch gar nicht erkannt haben? Wie wär's denn, wenn man - analog zum Mindestlohn - auch einen gesetzlichen Höchstlohn einführt???
Nun kann man Vorstände und Aufsichtsräte (oder nebenberufliche "Berater") selbstverständlich nicht mit dem gewöhnlichen "Fußvolk" vergleichen, denn die Herrschaften tragen die schwere Last der Verantwortung natürlich nicht nur 8 Stunden am Tag, sondern rund um die Uhr, jeden Tag. Aber dem kann man doch ganz leicht Rechnung tragen: Der Tag hat 24 Stunden, das Jahr hat 365 Tage, macht also 8.760 "Arbeitsstunden" pro Jahr, multipliziert mit - sagen wir - 25,00 EUR Stundenlohn ergibt das einen gesetzlichen Höchstlohn von 219.000,00 EUR im Jahr, also etwa ein (offizielles) Kanzlergehalt.
Leistung muß sich lohnen, heißt es. Vollkommen richtig! Aber was ist "Leistung" überhaupt? Kann irgend jemand mehr als 8.760 "Arbeitsstunden" pro Jahr "Leistung" erbringen? Staats- und Regierungschefs erhalten für diese Leistung in etwa das o.g. (offizielle) Jahresgehalt. Leistung ist zweifellos auch die Haftung eines persönlich verantwortlichen Unternehmers, aber genau das gibt es ja nur bis zum sog. "Mittelstand", jedoch nicht in Konzernen, solange nicht eindeutige Verbrechen i.S.d. StGB begangen werden, und selbst wenn, dann erfolgt oft genug auch noch die Verfahrenseinstellung gegen eine symbolische "Geldbuße" in Höhe von vielleicht 10% der Beute, die Grundlage des Verfahrens war.
Ist "Leistung" auch
spekulative Profitmaximierung ohne Wertschöpfung
(Heuschrecken), die meistens sogar mit der Vernichtung von wirtschaftlichen Werten verbunden ist? Nach solchen Kriterien ist die Mafia ein sehr "leistungsfähiges" Unternehmen, und auch Räuber vollbringen nach diesen Kriterien eine hervorragende "Leistung", wenn sie in 5 Minuten 10.000, 100.000 oder eine Millionen EURO erbeuten...
Natürlich kann man den Unternehmen nicht verbieten, für besonders "wertvolle" Mitarbeiter noch mehr auszugeben als für den Kanzler, aber man könnte auf jeden Fall etwaige Mehrausgaben per Körperschafsteuergesetz zu "nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben" erklären und damit die Steuerlast etwas erhöhen. Schließlich sind "unangemessene" Aufwendungen für Bewirtung bzw. Dienstwagen ebenfalls "nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben" - warum also nicht auch "unangemessene" Gehälter? Gegen mehr Steuereinnahmen hat doch bisher noch keine "Volkspartei" etwas gehabt (Mehrwertsteuer, Kürzung der Pendlerpauschale etc.)... Oder hat man im "abgehobenen Haus" vielleicht nur "Appetit" auf das
Geld der "kleinen" Leute? Das kann doch nicht sein?
Um die Sache wirklich "rund" zu machen, wäre es sinnvoll, gesetzliche Höchst- und Mindestlöhne mit einem definierten Faktor aneinander zu koppeln (mehr Mindestlohn = mehr Höchstlohn). Natürlich ist es leicht einzusehen, daß mit zu hohen Mindestlöhnen personalintensive Branchen kaputt gemacht werden könnten. Das will aber niemand - das wollen nur diejenigen, die mit
Lügen ein Drittel der Gesamtbevölkerung und mehr als die Hälfte der tatsächlichen Gäste
aus der Gastronomie aussperren wollen! Doch wer überhaupt keine Untergrenze will, für den ist die logische Untergrenze nur noch die Sklaverei oder die Leibeigenschaft, und das ist Menschenverachtung pur! Über die Höhe dieser Untergrenze kann man diskutieren, aber die totale Ablehnung ist die Einstellung von Sklavenhaltern! Das Argument, "sozial ist, was Arbeit schafft", ist zynisch, denn Arbeit gibt es auch in der Sklaverei mehr als genug! Die Exportwirtschaft wäre von Mindestlöhnen sowieso nicht betroffen, weil sie ein hohes Ausbildungsniveau hat und die Löhne dort schon heute über jedem denkbare Mindestlohn liegen, doch Friseusen in Thüringen stehen nun mal nicht in Konkurrenz mit ihren Kolleginnen in Kalkutta - wer so etwas behauptet, der lügt! Mit demselben "Argument" könnte man auch die Benzinpreise in Deutschland auf 10 CENT absenken, damit es zwischen deutschen Tankstellen und ihrer "Konkurrenz" am Persischen Golf keine "Wettbewerbsverzerrung" gibt...
Albrecht Müller, früher u.a. Redenschreiber des ehemaligen Wirtschaftsministers
Karl Schiller
unter Bundeskanzler
Willy Brandt:
"mehr Demokratie wagen; das Bildungsprivileg brechen" - anstatt Demokratie abbauen und höhere Bildung durch finanzielle Zugangsbeschränkungen (Studiengebühren) für die Nachkommen der materiell Privilegierten zu reservieren. Nach meiner Überzeugung gehört Albrecht Müller - genauso wie seine damaligen Chefs - zu den Leuten, die in der heutigen ehemaligen Volkspartei SPD überhaupt keine Chance mehr hätten... Unsere Oberen fühlen sich wie Helden, weil sie gegen unseren Willen regieren
Falls die Entwicklung so weitergeht, dann mag das in 10 oder 20 Jahren anders sein, aber noch gibt es
Möglichkeiten zur unabhängigen Information, anstatt sich immer nur passiv - mit Verlaub - "Gülle" ins Hirn pumpen zu lassen. Wenn ich einen Freund hätte, der niemals Bücher liest, dann würde ich ihm zu allererst
"Die Reformlüge"
von Albrecht Müller mit Nachdruck ans Herz legen. Man muß noch nicht einmal selber lesen, sondern kann sich das
Hörbuch
beim Autofahren, bei der Hausarbeit oder ganz bequem im Sessel vorlesen lassen.
Albrecht Müller
entlarvt anhand von statistisch gesicherten und anerkannten Daten und Fakten, daß die sogenannten
"Reformen" der vergangenen Jahre fast ausschließlich mit einem raffinierten demagogischen
"Wahrnehmungsmanagement"
und durch polemische Agitation von und für bestimmte (elitäre) Interessengruppen mit Täuschungen, Halbwahrheiten,
Desinformationen und sogar mit knallharten
Lügen gerechtfertigt wurden.
"Und wenn alle die Lüge akzeptierten, wenn alle Berichte gleich lauteten, dann ging die
Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit."
(George Orwell 1984,
Remix)
Albrecht Müller nennt sogar "Roß und Reiter", d.h. wer woran mit verdient, welche sogenannten "Experten" aus nachvollziehbaren persönlichen Motiven wessen Interessen vertreten, aber dennoch in den
Medien wahrheitswidrig als "unabhängigen Experten" präsentiert werden. Auch das mag in 10 oder 20 Jahren anders sein, aber noch ist es so, daß man in diesem Lande Tatsachen behaupten darf, wenn sie sich belegen lassen. Hätte Müller auch nur eine Unwahrheit verbreitet, dann hätte man mit ihm längst - salopp gesagt - in den Gerichtssälen die Fußböden aufgewischt! Daß dies nicht geschehen ist, dürfte wohl der beste Wahrheitsbeweis sein, den es geben kann...
(1984,
Remix)
Die Parole "mehr Eigenverantwortung" suggeriert "mehr Freiheit", bedeutete aber bisher stets nur mehr "Freiheiten" für das Großkapital (De-Regulierung, Steuerbefreiung,
Ausverkauf von Volksvermögen zu Schleuderpreisen
etc.), für den Menschen dagegen immer mehr Zwangs-Beiträge (Gesundheitswesen, Altersvorsorge, Streichung der Eigenheimzulage bzw. der Pendlerpauschale etc.) ohne jede Entscheidungsfreiheit, also das genaue Gegenteil von dem, was suggeriert wird. Wenn von "Subventionsabbau" die Rede ist, dann ist zu allererst die steuerliche "Subvention" des Arbeitsweges oder der Nachtarbeit gemeint, nicht jedoch die (neu eingeführte) Subvention der
"Heuschrecken"
durch die Steuerbefreiung von Veräußerungsprofiten, die keine Arbeitsplätze schafft, sondern vernichtet und keine Wertschöpfung beinhaltet, sondern nur
die spekulative Bereicherung von wirtschaftlichen Eliten. Für den Menschen bedeutet das Schlagwort "mehr Freiheit" heutzutage fast immer weniger Freiheit, "mehr Eigenverantwortung" in Wahrheit weniger Eigenverantwortung, d.h. mehr ist gleich weniger, getreu dem
Orwellschen Begriff
"Doublethink".
Der vorläufige, aber mit Sicherheit nicht der letzte Höhepunkt dieser merkwürdigen "Befreiung", die aber in der
Realität immer das genaue Gegenteil mit sich bringt, ist das willkürliche Rauchverbot im Bereich der
privatenGastronomie.
Obwohl es dem Autor nur um die
Reformlügen geht, versteht man nach der Lektüre dieses Standardwerkes auch die Prinzipien der
Massenmanipulation und der
Gehirnwäsche, der wir alle permanent ausgesetzt sind, und die in Verbindung mit der
"Schockdoktrin"
(Naomi Klein)
benutzt werden, um ganz andere (unausgesprochene) Ziele zu erreichen. Wer selbst dann noch nicht kapiert, wie auch die
Terrorismus- und
Passivrauch-Hysterien zielstrebig mißbraucht werden, um damit ganz andere Ziele zu realisieren, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen... "Dumm, arglos oder korrupt - da kann sich jeder aussuchen, was auf ihn zutrifft", sagt Albrecht Müller. Korrupt sind bestimmt nur die wenigsten, die genau wissen, was sie tun, warum sie es tun und die den "Erfolg" ihres Tuns auf ihren Konten sehen; die meisten - in der Bevölkerung genauso wie in der Politik - sind zweifellos nur ‚arglose' Mitläufer, die unkritisch das nachplappern, was ihnen allenthalben vorgebetet wird...
(Machtwahn,
Die Reformlüge,
ein Standardwerk zur Aufklärung, das von Jahr zu Jahr immer aktueller wird!)
Das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Nur weil einige wenige am unteren Ende der Gesellschaft das soziale Netz mißbraucht haben, müssen ALLE mit der (krankmachenden) Angst leben, auch nach 40 Jahren Arbeit durch Hartz IV (fast) vollständig enteignet und dann in die Altersarmut geschickt zu werden, falls sie am Ende ihres Berufslebens nur für ein paar Jahre arbeitslos werden sollten - eine Möglichkeit, die heute sogar schon bis in die gehobene Mittelschicht hinein absolut real geworden ist (ausgenommen Beamte und Politiker). Wenn das keine Menschenverachtung ist, was dann? Dabei drängt sich ohnehin die Frage auf, was bisher (und erst Recht heute) das größere gesellschaftliche Problem war und ist: Ein gewisser fast unvermeidlicher Sozialmißbrauch am unteren Ende der Gesellschaft, der auch durch Hartz IV nicht ausgeschlossen werden kann, oder der Macht- und Bereicherungsmißbrauch am oberen Ende der Gesellschaft? Außerdem beinhaltet diese Argumentation geradezu zwangsläufig schon die "Notwendigkeit" für Hartz V, Hartz VII oder höher, denn solange der "Mißbrauch" nicht völlig ausgeschlossen ist, was nur möglich ist, wenn man die Menschen einfach
verhungern läßt, müßte ja nach dieser "Logik" nochmal "nachgelegt" werden? Warten wir doch mal die nächsten (angeblichen)
"Globalisierungszwänge" ab! Andererseits paßt das natürlich ganz perfekt zur herrschenden Ideologie: Nur weil es (angeblich) ein paar
"Terroristen" gibt, die uns (angeblich) allen an die Gurgel wollen, müssen ALLE Bürger in einem Ausmaß überwacht und erkennungsdienstlich erfaßt werden, das es definitiv weder bei der
GESTAPO noch bei der
STASI jemals gegeben hat, weil die Möglichkeiten noch gar nicht vorhanden waren...
(Machtwahn)
(Reformlüge)
"International Center for Pension Reform" =
"Internationales Zentrum für Rentenreform",
Gründer und Präsident José Piñera, Mitglied der
"Bilderberg-Gruppe",
"Ghostwriter" der "Agenda 2010" in Chile... Nomen est omen? Zufall? Hat da vielleicht jemand abgeschrieben? Oder werden solche Dinge heute schon von einer
geheimen antidemokratischen Weltregierung des Kapitals zentral beschlossen und von willfährigen scheindemokratischen Marionetten in den nationalen Parlamenten nur noch abgenickt? Die Art und Weise, wie seit einigen Jahren so gut wie alles von einer scheinbaren
"Mehrheit"
in der Politik vollkommen erkenntnisresistent und "linientreu" wie in allen bisherigen
Diktaturen (wo es auch immer formale "Abstimmungen" gab)
auf Biegen und Brechen durchgeprügelt wird, sollte irgendwie zu denken geben: Sozialabbau weltweit! Umstellung von halbwegs gerechten staatlichen Sozialversicherungen auf reine
Kapitalinteressen unter Ausschluß von Kleinverdienern! De-Regulierung des Kapitals und Regulierung des Menschen weltweit! Steuerabbau für das Großkapital und Abbau von Steuer-"Subventionen" für den Menschen: Pendlerpauschale, Eigenheimzulage, Sparerfreibetrag etc.
Terrorhysterie weltweit! Ausbau der
Überwachung weltweit! Rauchverbot weltweit! Sind diese Fragen nicht berechtigt? Warum sonst brüsten sich "unsere" Eliten,
gegen das Volk zu regieren?
Wäre so etwas unter
Willy Brandt und
Helmut Schmidt überhaupt nur denkbar gewesen???...
(Rente?)
Damals zwar nicht - ich bin 1998 leider auch der SPD auf den Leim gegangen - aber im Nachhinein betrachtet, wäre doch
Kohl
eine wirklich liberale und absolut volksnahe Wahlalternative zu ROT-GRÜN gewesen, finde ich jedenfalls - er hätte besser 32 als "nur" 16 Jahre regieren sollen!
Rückschlüsse auf die Wählbarkeit der heutigen Nach-Kohl-CDU läßt das aber leider auch nicht zu...
Dieser Herr
"Weltrentenreformer"
hat schon als (Zwangs?) Arbeitsminister im Auftrag des faschistischen Blutsäufers
Pinochet
die Umformung der ehemals funktionierenden staatlichen Rentenversicherung des südamerikanischen Landes in eine Privatvorsorge für Besserverdiener mit extrem hohen Verwaltungskosten und Milliardenprofiten für die (internationale) Finanzwirtschaft konzipiert...
Kann es denn überhaupt sein, daß sich die ehemalige Volkspartei SPD und die ehemals linken
Grünenvon dem Wirtschaftsideologen eines faschistischen Blutsäufers haben "beraten" lassen???
"Ganz Deutschland macht einen Haken an die Altersvorsorge" - wie auch immer - in
Chile 1973
mit Massenmord und Konzentrationslagern für Systemkritiker, hierzulande (vorerst) "nur" mit
Gehirnwäsche...
Irgendwann muß doch jeder kapieren, daß eine
Umlagerente mit 4% Verwaltungskosten nie so gut funktionieren kann wie eine
Privatrente mit dem 5 bis 10fachen "Schwund" für aggressive Werbung, explodierende Vorstandsgehälter und Dividenden...
Jeder denke sich selber seinen Teil...
Das
IWG in Bonn macht nun schon seit 30 Jahren
Propaganda gegen die gesetzliche Rente und für die sog.
"Privatvorsorge" (Die Beiträge der Arbeitnehmer zur gesetzlichen
Rentenversicherung sind doch ebenfalls private Vorsorge, oder bekommt man diese etwa geschenkt?).
Meinhard Miegel, seines Zeichens Chef des
IWG, erwartet von uns allen Ernstes zu glauben, daß die
gesetzliche Rente mit 1,4% Verwaltungskosten (lt.
PHOENIX) ein Auslaufmodell sei und daß die Rente bei den Versicherungskonzernen viel besser aufgehoben wäre, wo aus den Beiträgen zuallererst Vertriebskosten, Provisionen, Werbung, Vorstandsgehälter, Gewinne und Dividenden finanziert werden, die mindestens das Zehnfache ausmachen, in manchen Ländern bis zu 40% der Beiträge oder sogar bis zur völligen
Pleite der Rentenfonds mit der Folge des Bettlerdaseins für diejenigen, die darauf hereingefallen sind. (Siehe auch den Betrug mit der
"SecuRente" in Deutschland, für die namhafte Politiker geworben haben!) Lt.
PHOENIX zahlen
"Riesterer" in den ersten 5 Jahren fast nur die "Kosten" der Versicherungskonzerne, bevor sie langsam anfangen, für sich selbst zu sparen! Mit den Interessen der Versicherungskonzerne hat das Schlechtreden der
gesetzlichen Rente selbstverständlich nichts zu tun!? Auch das erwartet Herr Miegel von uns zu glauben. Als Krönung gab dieser Herr gegenüber
PHOENIX auch noch zu, daß sein "Institut" gerade jetzt, also 30 Jahre nach dem Beginn der Propagandakampagne gegen die
Umlageversicherung, erstmalig die Zusammenhänge zwischen der demographischen Entwicklung und dem Anstieg der Produktivität analysiert; ein Ergebnis konnte er jedoch bis zum Interview noch nicht vorweisen - klar, 30 Jahre waren ja auch zu kurz, um die wichtigste Grundlage jeder Altersvorsorge zu untersuchen... (Wäre allein die Zahl der Kinder ausschlaggebend, dann müßten die reichsten Rentner der Welt in China und Indien leben!) Ist das nun eigentlich ein "Forschungsinstitut" oder eher eine Propagandaküche für leicht nachvollziehbare
Kapitalinteressen? -
Siehe auch "Die Reformlüge" von
Albrecht Müller, bisher das herausragende Standardwerk in diesem Jahrhundert zur
Aufklärung gegen Desinformation...
Mehr?
Lippenbekenntnisse, an den obigen Verhältnissen etwas zum Positiven ändern zu wollen, hat es schon genug gegeben und sind deshalb genauso glaubwürdig wie das längst gebrochene Versprechen, die Mautbrücken an unseren Autobahnen sollten nicht zur
Überwachung, sondern ausschließlich zur Erhebung von Straßenbenutzungsgebühren dienen (was mit Vignetten viel billiger und ohne jahrelange technische Anlaufschwierigkeiten auch viel schneller möglich gewesen wäre). Möglichkeiten, die erst einmal bestehen, die werden auch irgendwann genutzt! Eine positiv klingende Begründung wurde bisher immer gefunden, genauso wie auch jeder Aggressor der Weltgeschichte stets eine positiv klingende Rechtfertigung für seine Aggression gefunden hat...
Die zügellose Ausplünderung unseres Planeten sowie die Umverteilung von unten nach oben und von arm zu reich ist eine unausweichliche Folge des herrschenden
Weltwirtschaftssystem, und daran will ganz sicher kein Machthaber irgend etwas ändern.
Allein die Hälfte der weltweiten Rüstungsausgaben von rund einer Billion Dollar jährlich würde vollkommen ausreichen, um in wenigen Jahren alle diese Mißstände zu beseitigen. Die "Sicherheit" der
USA
wäre auch bei einer Halbierung der jährlichen Rüstungsausgaben auf 250 Milliarden Dollar keineswegs mehr bedroht als heute - unsere natürlich auch nicht. Vielleicht hätten sie dann sogar mehr Freunde und weniger Feinde in der Welt, gegen die sie sich "verteidigen" müssen!? Das einzige, was tatsächlich "bedroht" wäre, das wären die
Maximalprofite einer kleinen, aber alles beherrschenden Wirtschaftselite...
Auch um von diesen Tatsachen abzulenken,
werden
Tabaktote frei erfunden, die es nicht gibt! Haltet den Dieb! ...ein alter Hut,
funktioniert aber immer wieder!
Warum die "demographische Katastrophe" eine Lüge ist:
Werte entstehen nur durch Arbeit - es existiert kein anderer Vorgang der Wertschöpfung! Berufstätige ernähren in jeder Gesellschaftsform alle nicht Berufstätigen mit: Das sind Kinder, Arbeitslose, arbeitsunfähige Kranke, Leute, die von den Kapitalzinsen ihres Vermögens leben
(Geld kann man nicht essen!),
aber keineswegs nur Rentner! Darüber hinaus gibt es auch Menschen, die zwar arbeiten, die aber mehr am Konsum teilhaben, als sie selber durch Arbeit zur gesamtgesellschaftlichen Wertschöpfung beitragen: z.B. Vorstände und Aufsichtsräte mit astronomischen Gehältern! Zu allen Zeiten und in jeder Gesellschaftsform findet also ein Transfer statt von denen, die arbeiten, auf diejenigen, die nicht arbeiten bzw. von denen, die mehr arbeiten, auf diejenigen, die weniger arbeiten. Dieser Transfer kann direkt innerhalb der Familie oder Sippe geschehen, er kann aber auch gesamtgesellschaftlich über Steuern und Versicherungen erfolgen, egal in welcher Rechtskonstruktion diese organisiert sind. Auch
Zinsen,
Börsenhandel, Glücksspiel und Spekulationsgewinne sind keine Wertschöpfung, sondern nur Transfer: Die einen zahlen oder verlieren etwas, die anderen bekommen es! In jedem Fall erfolgt ein Transfer von denen, die arbeiten, auf diejenigen, die nicht arbeiten, und zwar gleichzeitig, denn sonst würden letztere
verhungern! Geld erleichtert nur den Handel und die Umverteilung von Werten, verschleiert diese aber auch; es hat jedoch rein gar nichts mit der Wertschöpfung zu tun! Die Wertaufbewahrung durch Vermögensbildung ist ebenfalls eine Täuschung, denn würde die menschliche Zivilisation zusammenbrechen (etwa nach dem
3. Weltkrieg, wenn
Bush so weitermacht), dann würde danach jedes zuvor angehäufte Kapital nichts mehr nützen, denn
Geld kann man nicht essen!
(Das Weltwährungssystem)
Wo es mehr Rentner gibt, da gibt es weniger Kinder, d.h. die Gesamtzahl der Transferempfänger in einer Gesellschaft erhöht sich auf diese Weise kaum. Deshalb sind auch "Strafbeiträge" für Kinderlose reine Propaganda zur
Ablenkung von den wirklichen Mißständen! Es ist eine Tatsache, daß eine jährliche Produktivitätssteigerung von nur 1,5% absolut ausreicht, um jede denkbare "demographische Katastrophe" zu kompensieren. In der Geschichte der BRD lag der Produktivitätsfortschritt bisher aber durchschnittlich weit über diesem Wert. Die
Rentenpropaganda soll also nur verschleiern, daß bei der
Privatrente jede Menge "Transferempfänger" am oberen Ende der Gesellschaft mitverdienen wollen, die bei der staatlichen
Umlagerente - zu ihrem großen Leidwesen - leer ausgehen, und sie soll natürlich davon ablenken, daß von dem Produktivitätsfortschritt der vergangenen Jahre hauptsächlich die "Transferempfänger" am oberen Ende der Gesellschaft profitiert haben...
Ein anderes volksverdummendes Propagandaschlagwort ist "Dienstleistungsgesellschaft" - die gibt es nämlich nicht! Dienstleistungen werden zwar auch benötigt für das Funktionieren einer Gesellschaft, aber alle Menschen, arbeitende und nicht arbeitende, Produzenten und Dienstleister, Bauern und Buchhalter, Handwerker und Bürgermeister, Fließbandarbeiter und "Wirtschaftsexperten", Kinder und Rentner, Arbeitslose und Abgeordnete, Putzfrauen und Bundeskanzler, Hartz-IV-Empfänger und Vorstandsmitglieder - ALLE leben ausschließlich nur von der Produktion, nicht von Dienstleistungen! Eine "Dienstleistungsgesellschaft" wäre nicht lebensfähig, eine "Produktionsgesellschaft" schon! Dieses Schlagwort wurde von Leuten in die Welt gesetzt, die ein Eigeninteresse an der Ausdehnung des sogenannten "Dienstleistungsanteils" haben, denn wenn nur alle Sozialversicherungen
(Renten-, Pflege- und Krankenversicherungen etc.) privatisiert werden, dann würde sich die propagandistisch verteufelte "Staatsquote" reduzieren und der Dienstleistungsanteil wachsen - und bei allen neoliberalen Wirtschaftsfaschisten würden dann die Champagner-Korken knallen, weil dadurch Leute (zusätzlich) mitverdienen, die bei einer staatlichen
Umlageversicherung in die Röhre gucken. Die Radikalsten aus dieser "Fraktion" verlangen sogar eine gesetzliche Pflicht zur Privatvorsorge, d.h. sie wollen die verhaßten staatlichen "Zwangskassen", an denen sie nicht mitverdienen, durch private Zwangskassen ersetzten, an denen sie mitverdienen... Honi soit qui mal y pense...
(Die Reformlüge)
Die sogenannte "Staatsquote" ist ohnehin eine demagogische "Totschlägerwaffe" sondergleichen, wie sie sich auch
Joseph Goebbels
nicht besser hätte ausdenken können: "Wir müssen nur die Staatsquote reduzieren, und schon wird die Wirtschaft florieren!" mußten wir uns bereits unzählige Male anhören, und viel zu viele plappern das einfach nach, ohne vorher ihr Gehirn einzuschalten. Aber was bedeutet das denn? Die Sozialversicherungen privatisieren? Das Stromversorgung privatisieren?
Die Bahn privatisieren? Die Autobahnen privatisieren? Die Hochschulen kommerzialisieren? Irgendwann vielleicht sogar die gesamte Bildung privatisieren? Kurzum, alles privatisieren, was zur Daseinsvorsorge der Bürger gehört, und die (zuvor vom Volk bereits bezahlten) Vermögenswerte möglichst zu rein symbolischen Schleuderpreisen an neue Eigentümer verhökern - mit der Folge, daß fürderhin nicht nur die Kosten dieser Leistungen gedeckt, sondern darüber hinaus auch noch fette Gewinne für eine kleine, aber extrem einflußreiche Minderheit erwirtschaftet werden müssen, und außerdem mit der Folge, daß sich immer mehr Bürger immer weniger davon leisten können, daß immer mehr Kinder niemals im Leben eine Chance auf eine (kostenpflichtige) höhere Bildung haben. Und wer bezahlt diese ausschließlich private Bereicherung? - Wenn die alte Bundesbahn ihre Preise so sehr erhöht hätte wie die DB AG dann hätte sie ebenfalls Gewinne gemacht und kein Defizit aufgebaut. Wenn die ehemals öffentlich-rechtlichen Energieversorger ihre Preise genauso erhöht hätten wie die privaten, dann wären die Milliardengewinne in die Landes- und Gemeindekassen geflossen und hätten der Finanzierung von Kindergärten, Schulen und (kostenlosen) Hochschulen dienen können, anstatt immer nur eine winzige Minderheit immer reicher zu machen...
Das Schlagwort von der "Staatsquote" ist also eine der größten
Propagandalügen aller Zeiten: "Schlank" soll der Staat nämlich nur im Bereich der Daseinsvorsorge sein; er soll dagegen sogar extrem "fett" sein und immer "fetter" werden, wenn es um Kriegseinsätze und Bürgerkontrolle geht! Die
USA
geben schon mehr als die Hälfte ihres Staatshaushaltes für Rüstung und den "Schutz" der Bevölkerung vor
"Terrorismus" aus - anderen "Schutz" gibt's nicht mehr! Das hat natürlich Vorbildwirkung, denn vom "Großen Bruder" lernen heißt siegen lernen, wie Frau
Merkel noch aus der Schule wissen sollte. Auch unsere Machthaber erklären gelegentlich sogar schon den "Schutz" vor dem
Terrorismus zum
"Menschenrecht", um ihre Sondergesetze zu rechtfertigen, aber dieselben Leute haben noch nie von einem Menschenrecht auf Würde im Alter oder auf gleiche Bildungschancen gesprochen, unabhängig von der sozialen Herkunft! De-Regulierung für das Kapital -
Regulierung für den Menschen! Neoliberale sind nämlich keineswegs liberal, jedenfalls nur bedingt: Sie sind extrem "liberal" gegenüber
Kapitalinteressen,
aber sie sind faschistisch-totalitär illiberal gegenüber dem Menschen. - Kriegseinsätze bringen gigantische
Profite und den Zugriff auf die Ressourcen der Welt. Die Privatisierung der Daseinsvorsorge bringt zusätzliche Profite, die es vorher noch gar nicht gab, und drängt obendrein die Schwächsten des Volkes ins gesellschaftliche Abseits, denn so einen "schlanken" Staat können sich in Wahrheit nur diejenigen leisten, die auf den größten Vermögen hocken! Die permanent zunehmende autoritäre
Überwachung bringt noch mehr
Profit und sichert gleichzeitig die
Profite. Diese wirtschaftsfaschistische Ideologie kennt keine Menschen mehr, sondern nur noch Kostenfaktoren, "Human Resource Management" in allen Bereichen: Arbeitnehmer, Arbeitslose, Kranke, Behinderte, Alte - alles nur Kostenfaktoren? Nur Druck schafft "Leistung" (ein Menschenbild wie in der Sklaverei), Fordern ohne Fördern mit der "Strafe" der Existenzvernichtung ohne Gerichtsbarkeit? Was, wenn in 20 Jahren wieder eine Propagandakampagne vom Zaun gebrochen wird nach dem Motto: "Wir können uns diese Kostenfaktoren nicht mehr leisten?"
Euthanasie?
Soylent Green?
Wer da noch den Verschsprechungen von Politikern glaubt, der ist wirklich nicht mehr zu retten! (Die Aussage, wir können uns keine Kriegseinsätze leisten, die wird man aber garantiert niemals hören!) Vermutlich wissen viele noch nicht einmal, was sie reden und wessen "Geschäft" sie dienen!? Selbst
Norbert Blüm,
der sich heute als "einsamer Rufer" für die
Umlagerente stark macht, hat doch bereits zugegeben (sinngemäß), daß er nur als "Hofnarr" mißbraucht wurde und nie mitgespielt hätte, wenn ihm von Anfang an klar gewesen wäre, wohin die "Reise" wirklich gehen soll... Die offenkundig verfolgte Absicht,
nach und nach alle Informationsquellen zu kontrollieren, um sie jederzeit "verstopfen" zu können und
kritische Journalisten mundtot zu machen, bildet heute den Grundstein für die
finsterste Zukunft der Weltgeschichte - es ist alles nur noch eine Frage der Zeit...
(1984,
Remix,
1984 Hörbuch)
Ist es - außer
Albrecht Müller -
schon mal jemandem aufgefallen, daß fast alle
Lügen mit Floskeln beginnen: "Es ist unbestritten..." oder "Wir wissen doch alle..." oder "Es muß doch jedem klar sein"... Damit soll jeder eigenständige Denkansatz schon im Keim erstickt und unreflektiertes Nachplappern gefördert werden: Wenn etwas ohnehin feststeht, dann muß man doch nicht mehr darüber nachdenken; und wem etwas entgegen der behaupteten Prämisse nicht "klar" ist, ja der stellt sich doch fast schon selber ein Armutszeugnis aus! "Es muß doch allen klar sein, daß der Generationenvertrag nicht mehr funktioniert" oder "Es ist unbestritten, daß
Passivrauch tödlich ist..." Ein "Experte" stellt Behauptungen auf, ohne Beweise zu liefern, andere zitieren diese Behauptungen, und die (Mainstream-) Presse berichtet darüber. Wieder andere berufen sich auf die Presse, und fertig ist die Propagandakampagne, aber nirgends in der ganzen "Argumentation" ist ein stichhaltiger Beweis zu finden. Mit Formulierungen, die Zweifel gar nicht mehr zulassen, macht man sich das angeborene Gruppenstreben der Massen zunutze, denn schließlich will niemand Außenseiter sein und (aus Dummheit?) etwas hinterfragen, was für alle anderen "völlig klar" zu sein scheint... Aber das ist
Orwell in höchster Perfektion... Man braucht Selbstbewußtsein, um trotzdem auf den Tisch zu hauen und zu bekennen: Ich bin ‚dümmer' als alle anderen! Mir ist es absolut NICHT klar! Ich brauche eine Erklärung, die alle Aspekte berücksichtigt und alle denkbaren Einwände logisch nachvollziehbar widerlegt!
(Die Reformlüge)
(Machtwahn)
Rente mit 77!
Seit dem
"Startschuß" vom
11.09.2001 geht es Schlag auf Schlag:
"Sicherheitsgesetze" müssen her, denn die
"Sicherheit" ist bedroht!
Überwachung muß her, damit uns kein "Terrorist" durch die Lappen geht! Innere und äußere
"Sicherheit" müssen verschmolzen werden, damit gegen Taliban und Demonstranten irgendwann dieselben
Kriegswaffen
eingesetzt werden können!
Alle Daten müssen gespeichert werden, denn man kann sie ja irgendwann mal gebrauchen! Und wenn das Bundesverfassungsgericht solche Gesetze "kassiert", dann sind die Richter eben
"sicherheitspolitische Geisterfahrer"...
Für die nächste Richtergeneration kann man sich ja dann Leute aussuchen, die "kooperativer" sind und in dasselbe "Horn" blasen!? Vorbild
USA!
Die Sozialsysteme müssen "umgebaut" werden, damit wir "zukunftsfähig" bleiben! Das Volksvermögen muß privatisiert werden (Strom,
Bahn), damit der Staat "schlanker" wird und sich auf seine "Kernaufgaben" (Hochrüstung?
Krieg?
Terrorabwehr?
Überwachung? Gesundheitskontrolle?) konzentrieren kann! Das
Statistische Bundesamt
meldet jedes Jahr neue Rekorde der
Lebenserwartung; deshalb muß die
Rente
"reformiert" werden, weil uns die "demographische Katastrophe" sonst in den Ruin treibt! "Gesundheitsgesetze" müssen her, weil wir angeblich viel zu "ungesund" (?) leben (Fett, Rauchen, Alkohol). Das Rauchen muß verboten werden, weil Hunderttausende daran sterben
(nachdem sie zu zwei Dritteln ein überdurchschnittliches Lebensalter erreichen!)
Und kaum ist die
Rente mit 67 beschlossen, da fordert der
"Sicherheitsminister" schon nach wenigen Monaten die
Rente mit 70, und
einer der radikalsten neoliberalen Wirtschaftsextremisten
legt gleich noch die
Rente mit 77 nach!
Wer bietet mehr? -
Bringt das Rauchverbot aber eine meßbare Lebensverlängerung, dann muß ganz schnell auch die
Rente mit 80 in Betracht gezogen werden (Wetten daß?) - was einer Abschaffung der gesetzlichen
Rente gleichkäme, denn wer früher in
Rente will, der muß sich dann eben privat versichern! Bringt das Rauchverbot - wie zu erwarten - keine zusätzliche Lebensverlängerung, dann bleibt es eben bei der
Rente mit 70 (oder 77?), aber das zur
Durchsetzung dieses Willküraktes aufgebaute
Überwachungs- und
Blockwartsystem, das bleibt dann selbstverständlich trotzdem bestehen!
Gewohnheitsrecht! Schlag auf Schlag! Das "Eisen" muß geschmiedet werden, solange es heiß ist, und getreu der
"Schockdoktrin"
muß das Volk überrumpelt werden, bevor es kapiert, was ihm geschieht! Dieser Wahnsinn hat also Methode, und wer glaubt, dies sei das Ende, der irrt: Es ist der Anfang! Das Ende ist der hochmoderne totalitaristische
Orwell-Staat,
der die technischen Möglichkeiten des 3. Jahrtausends mit der genußfeindlichen repressiven Untertanenideologie des Mittelalters vereint...
(Link1)
(Link2)
(Link3)
(Link4)
(Link5)
(Link6)
(Link7)
(Link8)
(Link9)
Die Lüge von den Lohn-Nebenkosten:
Ich habe hier gerade eine Handwerkerrechnung. Um zu veranschaulichen, wie irrelevant dieses Problem in Wahrheit ist, runde ich einfach mal alle Zahlen auf: Stundensatz 50,00 EUR, davon Stundenlohn 15,00 EUR (geschätzt, aber real sicher viel weniger), Rentenversicherung 20%, Krankenkasse 16%, Arbeitslosenversicherung 6% (wird gerade gesenkt), Pflegeversicherung 2%, macht zusammen 44%
(offiziell 41% in 2007), bezogen auf die 15,00 EUR Stundenlohn = 6,60 EUR! Davon gehen 3,30 EUR zu Lasten des Arbeitnehmers und 3,30 EUR zu Lasten des Arbeitgebers. Bezogen auf den Stundensatz von 50,00 EUR sind das gerade einmal 6,6% Arbeitgeberbelastung! Selbst wenn man den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung ganz abschaffen würde, wovon jedenfalls bisher noch nicht die Rede war, dann würde das in dem Stundensatz von 50,00 EUR eine Kostenreduzierung um 3,30 EUR bedeuten. Da es aber bei der
"Reduzierung der Lohnnebenkosten" (bisher!) immer nur um wenige Prozentpunkte geht, reduziert sich die tatsächliche Einsparung in diesem konkreten Beispiel auf winzige Pfennigbeträge! Es glaubt doch wohl niemand, daß von dieser Kostenersparnis auch nur ein CENT jemals beim Endverbraucher ankommen würde!?
Da in modernen Großbetrieben mit hoher Automatisierung die Personalkosten oft sogar schon deutlich unter 10% der Gesamtkosten liegen, wird offensichtlich, daß Einsparungen in diesem Bereich kaum jemals mehr als winzigste Promillebeträge ausmachen können. Tatsache ist aber auch, daß sich diese Kleinstbeträge in einem Konzern durchaus auf Millionenbeträge summieren können, mit denen dann wohl eher die Vorstandsgehälter erhöht als neue Mitarbeiter eingestellt werden, denn die werden ja sogar entlassen, nur um die Aktienkurse spekulativ in die Höhe zu treiben!? Tatsächlich würde die Einsparung eines einzigen Vorstandsposten sicherlich eine viel größere Kostenreduzierung bringen als jede Manipulation an den
Lohn-Nebenkosten. Trotzdem können die
Lohn-Nebenkosten durchaus auch ein Problem sein, allerdings nur in personalintensiven Kleinbetrieben mit geringer Automatisierung(smöglichkeit). Um dieses Problem zu beheben, hat die ehemals sozialdemokratische SPD bereits in den 70er Jahren den Vorschlag unterbreitet, den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung durch eine aufkommensneutrale Wertschöpfungsabgabe zu ersetzen, die tendenziell personalintensive Kleinbetriebe entlasten und hoch automatisierte Konzerne stärker belasten würde. Dadurch wäre der "Faktor Arbeit" genau dort entlastet worden, wo (relativ) die meisten Menschen beschäftigt werden, und er wäre geringfügig mehr belastet worden, wo (relativ) die wenigsten Arbeitsplätze geschaffen werden. Dieses "echte" Beschäftigungsprogramm hätte keine Steuergelder gekostet, und es hätte auch nicht die viel verteufelte "Staatsquote" erhöht, dennoch wurde es von den Vorläufern der heutigen
neoliberalen Menschenknechter und Kapitalbefreier schon damals als "Maschinensteuer" gebrandmarkt und wie Teufelswerk diffamiert. Die "moderne" SPD, die den Konzernen jeden Wunsch von den Augen abliest, tut jetzt gerade so, als ob es sich um kommunistische Ketzerei handeln würde, wenn sich heute die
LINKE mit diesem ureigensten SPD-Konzept schmückt...
Die
Lohn-Nebenkosten sind kein Problem; das Schlagwort ist aber eine politische Kampfparole, um die Gesellschaft weiter zu entsolidarisieren und (mindestens) die Artikel 9, 14 und 20 des Grundgesetzes auszuhebeln, d.h. um die Gewerkschaften zu entmachten, die Sozialbindung des Kapitals aufzuheben und das Sozialstaatsgebot allmählich auszuhöhlen - kurz: Die
Lohn-Nebenkosten müssen als Totschlagargument für alles Mögliche herhalten bis hin zur
Gesundheitsreform, doch in Wahrheit geht es immer nur um die Umverteilung von unten nach ganz oben...
Empfehlung:
"Die Reformlüge"
Wenn ein ehemaliger Bundesinnenminister, der in seiner Amtszeit die tatsächliche Bedrohung durch die
"RAF"
mit Besonnenheit und Augenmaß gemeistert hat,
ohne eine Hysterie künstlich aufzubauschen oder die Bürgerrechte auszuhöhlen, wenn dieser besonnene Politiker heute sagt, wir werden bald unser "Blaues Wunder" erleben, dann ist es bestimmt "5 vor 12"...
Systematische Massenverblödung durch die Mainstream-Medien
auf einem Niveau, das auch Affen ansprechen würde. Wer dieser
Gehirnwäsche lange genug ausgesetzt ist, der glaubt auch, daß
Bin Laden das Pentagon angegriffen hat, läßt sich zum "Schutz" vor
"Terroristen" einen
RFID-Chip in den "Arsch" implantieren sowie "ungesunde" Genußmittel verbieten, andererseits aber kritiklos und mit Kadavergehorsam in (für das Großkapital) "gesunde" Kolonialkriege hetzen... Als Kontrastprogramm zur intellektuellen Abflachung flimmern mit zunehmender Häufigkeit Deutsche in Uniform als
Sympathieträger und
"Helden" über die Mattscheibe, und die Zuschauer werden OHNE jede Altersbegrenzung und OHNE die dringend notwendigen Warnhinweise über die gesundheitlichen Folgen von Kriegen fast täglich mit "Dokumentationen" über High-Tech-Waffen indoktriniert, die bei Kindern und Jugendlichen offenkundig den Eindruck erwecken sollen,
Krieg sei in erster Linie ein tolles Videospiel! Die "Gesundheitspolitiker" wollen
"Schockfotos"
auf Tabakwaren, doch keineswegs auf militaristischen Publikationen! - Wenn das aber keine vorsätzliche
Gehirnwäsche ist, dann hat es sowas noch nie gegeben!
Joseph Goebbels
war dagegen fast schon ein "Weisenknabe", denn wirklich "gut" ist Propaganda nur, wenn sie nicht gleich als solche zu erkennen ist!
(Free Rainer)
(Politblog)
(3sat)
Wo und wie kann man sich heutzutage überhaupt noch informieren?
Frühere
Diktaturen haben meist versucht, alle Informationen zu zensieren. Aus dem Blickwinkel von Diktatoren ist das wahrscheinlich auch keine schlechte Idee; sie hat aber den entscheidenden Nachteil, daß die Zensur hundertprozentig lückenlos funktionieren muß, sonst kann sie auch "nach hinten losgehen"... Denn wenn unter den alltäglichen stereotypen
Propagandalügen nur eine einzige wahre Information durchkommt, dann erregt sie u.U. so viel Aufmerksamkeit, daß damit fast die ganze Zensur wieder zunichte gemacht wird. - Daraus haben die heutigen Machthaber gelernt: Die Lösung lautet nicht, alle Informationen direkt im
"Politbüro" zu bearbeiten, sondern die Bürger mit einer solchen Unmenge von Wahrheiten, Halbwahrheiten,
Desinformationen,
Märchen, Theorien und
knallharten Lügen, wenig niveauvoller Unterhaltung, aber umso mehr niveauloser
"Gehirnerweichung" zuzuschütten, daß kaum noch jemand in der Lage ist, die wenigen brauchbaren Informationen
aus der Masse von wertlosem Müll heraus zu filtern. - Was kann man also tun?
Man muß erst einmal damit anfangen, möglichst konsequent alles auszublenden, was sowieso keine brauchbaren Informationen enthält, d.h. prinzipiell erst einmal alle
Mainstream-Medien, alle Rundfunk- und Fernsehsender zur "Primetime" und alle Presseerzeugnisse mit großer Auflage. Von diesen
Medien bekommt man ohnehin nichts anderes als vom Medienbeauftragten des DDR-Politbüros, eben nur unter einem anderen politischen Vorzeichen. Ausnahmen findet man allenfalls noch bei
Monitor,
Panorama,
Kontraste,
Frontal21 bzw. auf
3sat,
Arte oder
PHOENIX. Auch die sogenannten
"Nachrichtensendungen" sind als
Informationsquelle kaum noch geeignet, weil sie fast nur noch devote "Hofberichterstattung" und
regierungsamtliche Verlautbarungen verbreiten wie
"Terrorgefahr", "Feinstaubgefahr" oder
"Passivrauchgefahr" - bis auf die Namen ist zur
"Aktuellen Kamera" des
DDR-Fernsehens
kein Unterschied mehr vorhanden. Wenn man nicht viel Zeit investieren kann oder will, dann reicht es schon aus, regelmäßig nur
http://politblog.net und
http://www.nachdenkseiten.de
zu lesen, um allemal besser informiert zu sein als mit Fernsehen rund um die Uhr, und das gilt für
Raucher und
Nichtraucher, für Genußmenschen und Asketen, für Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger, für Christen, Atheisten und Moslems, für "Linke" und "Rechte", für Dicke und Dünne, für Rentner und Jugendliche, für Berufstätige und Arbeitslose, für Inländer und Einwanderer, für Schwarze und Weiße gleichermaßen, denn zwischen diese einzelnen Interessengruppen einen Keil zu treiben und sie gegeneinander auszuspielen, das ist ein grundlegender Bestandteil der Strategie.
Nichtraucher werden gegen
Raucher ausgespielt, Inländer gegen Ausländer, vorzugsweise anhand der Kriminalstatistik, obwohl Kriminalität noch nie ein Problem von Rasse oder Nationalität war, sondern eher von sozialer Ausgrenzung und sozialer Apartheid im Bildungswesen!
Die höchste Kriminalität und die meisten Gefängnisinsassen gibt es dort, wo die Diskrepanz zwischen arm und reich am größten ist: in den
USA, und das ist kein Zufall, sondern eine Gesetzmäßigkeit! Daran würde sich auch nichts ändern, wenn man zur Abschreckung nur noch Köpfe rollen lassen würde! - Wenn aber diese Strategie des gegeneinander Ausspielens Erfolg hat, dann werden am Ende ALLE die Verlierer sein...
Man ist sich ja seines Lebens nicht mehr sicher!
Hoffentlich gibt es bald einen
RFID-Chip
mit neuronaler Schnittstelle, damit solche "Gefährder" rechtzeitig von der
Gedankenpolizei
erkannt und vom
"Ministerium der Liebe"
beizeiten zu nützlichen Mitgliedern der Gesellschaft umerzogen werden können...
Es wird immer offensichtlicher, wohin die "Reise" geht:
Ein Tabubruch jagt den nächsten:
Bundeswehr im Inland,
Durchsuchungen zur Datenbeschaffung,
und selbst die treueste Mainstream-Presse, die bisher bereitwillig jeden politisch gewollten "Trend" unterstützt und unters Volk gebracht hat, gerät nun langsam ins "Fadenkreuz" der "Verdachts"-Paranoiker. Kann diese Häufung noch Zufall sein?
(Berliner Morgenpost)
(BZ)
(Tagesspiegel1)
(Tagesspiegel2)
Nach der Verabschiedung der
Vorratsdatenspeicherung
kann erstmals seit 1945 kein Informant mehr per Telefon oder
Internet
Kontakt zur Presse aufnehmen, ohne befürchten zu müssen, daß die
"Sicherheitsorgane" mit hören und mit lesen. Durch die Beschlagnahme von Post wurde nun auch auf diesem Gebiet ein deutliches Signal gesetzt, welches da heißt: Jeder Informant von Presse, Funk und Fernsehen muß auf allen Kommunikationswegen damit rechnen, daß jede beliebige Information jederzeit von den
"Sicherheitsorganen" abgefangen werden kann. In Verbindung mit dem ebenfalls voranschreitenden Ausbau von
Überwachungskameras
und mit der rasanten Weiterentwicklung vollautomatischer Systeme zur Personenerkennung werden womöglich auch bald die Eingänge zu Pressehäusern einer lückenlosen Kontrolle unterliegen - ähnlich wie der Eingang zur Ständigen Vertretung der
ehemals demokratischen BRD in der
DDR, nur eben viel perfekter und um mindestens 20 Jahre "moderner"... In der Summe dürfte dies das Ende der Pressefreiheit bedeuten. Wenn dann auch noch die
offenkundigen Zensurbemühungen im Internet "erfolgreich" vorangetrieben werden, dann sind die beiden wichtigsten und vielleicht letzten Barrieren auf dem Weg zur
Diktatur verschwunden. Selbst die Verabredung an neutralen Orten oder die konspirative Übergabe von Dokumenten über "tote Briefkästen" wie in finstersten nationalsozialistischen oder stalinistischen Zeiten dürfte schwerfallen, wenn es keine Möglichkeit mehr zur unkontrollierten fernmündlichen oder fernschriftlichen Verabredung gibt... Im Nationalsozialismus und im Kommunismus hat es freilich auch eine
Überwachung der Telekommunikation gegeben, allerdings quasi auf "Steinzeitniveau", wo für jede Leitung ein Mitarbeiter gebraucht wurde bzw. sogar 3 Mitarbeiter rund um die Uhr, d.h. sie war zwangsläufig so lückenhaft, daß sie kaum eine wirkliche Gefahr darstellte - die heutigen Möglichkeiten bieten da eine ganz andere "qualitative Perspektive", nämlich die lückenlose "Perfektion"...
Gerhart Rudolf Baum: "Alles, was technisch möglich ist, wird eines Tages gemacht werden!" und "Wir werden bald unser 'Blaues Wunder' erleben!" -
Alles ist "verdächtig", und wer nicht verdächtig ist, der ist sogar am verdächtigsten, weil er sich so "unverdächtig" verhält und damit bestimmt irgendeine finstere konspirative Absicht verfolgt!? Laut
Alex Jones
(PrisonPlanet)
(Infowars)
(Terrorstorm auf Deutsch)
reicht heute nach den "Sicherheitsrichtlinien" der
Bush-Administration bereits "freundliches Verhalten" gegenüber den "Sicherheitsorganen" oder das "Zitieren der Verfassung" für einen (anfänglichen)
"Terrorverdacht" und weitere "präventive" Beobachtung aus... eben die Verfassung als
"Sicherheitsrisiko" im
Präventionsstaat:
"InnenministerSchäuble
hat geschafft, was seinen Vorgängern nie gelungen war: Werden seine Pläne umgesetzt, wird jeder Bürger zum Ausländer im eigenen Land."
(Süddeutsche1,
#2,
Indymedia,
Zeit,
3sat,
Politblog,
Datenspeicherung)
Zitat:
Die Online-Durchsuchung ist ein massiver Eingriff in den Kernbereich privater Lebensgestaltung... Unsere Verfassung darf nicht zum Spielball von Machtinstrumenten werden...
Kohl war bestimmt kein "Sängerknabe", aber die (Rückwärts-)
"Reformen" und dieser massive staatliche Verfolgungswahn mit Lauschangriff,
"Sicherheitsgesetzen" und
maximaler Gängelung friedlicher Bürger, der begann erst mit den Parteien, die sich früher einmal "sozial" nannten...
Eine Superpolizei nach US-Vorbild:
Schäuble
plant einen Komplettumbau des
BKA zu einer Art Superpolizei. Neben der heimlichen Online-Durchsuchung soll dem
BKA u.a. ermöglicht werden, verdeckte Ermittler und V-Leute einzusetzen, Wohnungen, Telefone und
Internetanschlüsse abzuhören,
Rechner, Wohnungen und Büros zu durchsuchen, Rasterfahndungen durchzuführen, Verbindungsdaten abzufragen oder Mobiltelefone zu orten. Die richterliche Kontrolle und die Pflicht, Betroffene zu informieren, sollen zurückgedrängt und das Auskunftsverweigerungsrecht eingeschränkt werden.
Mehr...
Noch mehr...
Big Brother City -
eine Kamera für 14 Einwohner, und es werden immer mehr! In London herrschen bereits Zustände, die sogar
OrwellsPhantasie noch übertreffen.
Wer seine
Freiheit aufgibt, um
Sicherheit zu bekommen, der wird irgendwann weder das eine noch das andere haben!
(PHOENIX)
Nicht nur der "Große Bruder", sondern auch der "Kleine Bruder" wird immer mehr zum Bestandteil des
Überwachungsnetzes. Bürger können bereits die Bilder von staatlichen Überwachungskameras als "Fernsehprogramm" abonnieren, und die offizielle Propaganda bezeichnet das auch noch als "demokratisch"... Als im
Dritten Reich das ganze Volk von Hunderttausenden
Blockwarten überwacht wurde, da war das also eine "demokratische" Maßnahme der "Demokraten"
Adolf Hitler,
Hermann Göring und
Joseph Goebbels -
und sie wurde natürlich auch niemals mißbraucht, denn sie diente ja schließlich nur zur wirksamen Verfolgung von Verbrechern und
Terroristen nach dem
"Anschlag"
vom 28.02.1933?
Da das britische "Modell" von der EU finanziell gefördert wird, soll es wohl ein "Feldversuch" für ganz
Europa sein!?
Wenn das so weitergeht, dann wird China in 10 Jahren das freieste Land der Welt sein, und zwar, ohne daß sich dort etwas ändern müßte - es ist eben alles relativ...
(Wie alles anfing)
(Mehr)
1961 hat bereits der damalige US-Präsident
Eisenhower
(der selbst nach Becksteins oder
Schäubles
Maßstäben wohl kaum ein "Terrorsympathisant" gewesen sein kann?) vor dem gefährlich wachsenden
Einfluß des militärisch industriellen Komplexes auf die Politik gewarnt! Heute ist diese Entwicklung fast ein halbes Jahrhundert weiter - heimlich, still, leise und wirklich gefährlich... Warum also gerade jetzt friedliche
Raucher und die harmlose Tabakindustrie von der Politik in allen
Plutokratien in die "Sudelecke" gedrängt werden und selbst für
ehemalige
"Linke" Zigaretten plötzlich gefährlicher zu sein scheinen als
Uranmunition,
während die Rüstungsindustrie allein seit
Eisenhower in
Vietnam, in
Afghanistan, im
Irak
und in vielen anderen "kleinen" Kriegen Millionen Zivilisten ermordet hat, das läßt sich, wenn überhaupt, nur noch als kapitalgesteuertes
Ablenkungsmanöver verstehen...
(Die Kriegsgeschäfte der USA)
Eine "Schattenarmee" als
"Prätorianergarde" der
Bush Administration? Selbst die eigenen republikanischen Abgeordneten werden getäuscht, belogen und an der Nase herumgeführt
(Video)!
Als 2006 der
"Patriot Act" verlängert werden sollte, hat
Bush damit gedroht, das Gesetz auch dann weiter zu benutzen, wenn es von den Abgeordneten nicht verlängert wird
(Quelle: Alex Jones, Terrorstorm)!
Doch wenn ein Staatschef "Gesetze" benutzt, die gar keine Gesetze sind, dann nannte man das früher einmal eine
Diktatur - heute wahrscheinlich nicht mehr, denn auch unser "Verteidigungsmister" hat ja schon damit gedroht, Passagierflugzeuge auch ohne Rechtsgrundlage abzuschießen.
(Link)
Heute scheint das alles ein bißchen anders zu sein: Nach den
Bush-Direktiven landen bereits Leute in "Terrordateien", die sich auf die Verfassung berufen, und daß er die
Konventionen
über die
Behandlung von Kriegsgefangenen
nicht anerkannt, dazu hat er sich doch offen bekannt
(Quelle: Alex Jones, Terrorstorm - Er ist auch schon "drin"!)...
"
L'État c'est moi - Der Staat bin ich!"...
(YouTube)
Nach Orwell gehört das "Zwiedenken" = "Doublethink"
zu den wichtigsten Fundamenten des Terrorstaates, d.h. für wissenschaftliche Zwecke ist 2+2=4, aber wenn es die Obrigkeit anordnet, dann ist 2+2=5, ergo 4=5! Oder etwas anschaulicher: Wir müssen die Freiheit abschaffen, um die Freiheit zu
"verteidigen"! Und das alles auf der Grundlage von
Lügen und
künstlich geschürten Hysterien! "Doublethink" bedeutet also, die Menschen müssen durch unablässige
Gehirnwäsche dazu gebracht werden, zwei widersprüchliche Aussagen gleichzeitig als "wahr" zu akzeptieren! Dafür gibt es unzählige Beispiele: Offiziell von der "Verbesserung der Bildungschancen" plappern, dann aber durch Studiengebühren den Bildungszugang de facto auf die Nachkommen von Besserverdienern beschränken. Chancengleichheit plappern, dann aber die Kinder von Besserverdienern mit 3.648,00 EUR Steuervorteil pro Jahr fast doppelt so hoch fördern wie die Kinder von Schlechtverdienern, doch die Studiengebühren werden natürlich (aus Gründen der Gerechtigkeit?) von allen in gleicher Höhe erhoben. Bildungsgerechtigkeit für "unbezahlbar" erklären, aber für die Kriegseinsätze kann nichts zu teuer sein. (Anti-) Diskriminierungsgesetze verabschieden, dann aber mehr Diskriminierung betreiben als jemals zuvor seit 1945. Stammzellen aus "ethischen" Gründen schützen, aber Passagierflugzeuge zur "Terrorabwehr" abschießen wollen. Von "Fördern und Fordern" plappern, dann aber nur das "Fordern" umsetzen, doch die Förderung = Weiterbildung von Arbeitslosen weit unter das Niveau der Kohl-Ära absenken. Mehr "Mobilität" fordern, dann aber durch Kürzung der Pendlerpauschale Mobilität bestrafen. Den "Standort Deutschland" erst schlechtreden, dann aber die Körperschaftsteuer sogar noch unter das Niveau der
USA
absenken. Den ständig steigenden Handelsbilanzüberschuß als "Erfolg" preisen, dann aber verschweigen, daß dies ein Beweis dafür ist, daß die Masse der Bevölkerung von dem Zuwachs nichts mehr abbekommt - sonst wäre die Handelsbilanz nämlich ausgeglichen wie in der
ehemals sozialen Marktwirtschaft der BRD. Durch
"Gesundheitsreformen" die Menschen schröpfen, aber die
Maximalprofite der Pharmaindustrie NICHT nur NICHT antasten,
sondern sogar noch künstlich steigern, und zwar mit der
willkürlichen Diskriminierung von Rauchern auf der Grundlage von
Lügen
und der damit erhofften
Absatzsteigerung von Nikotinplacebos. "Doublethink" ist auch, wenn das
Statistische Bundesamt
von Jahr zu Jahr immer neue Rekorde der
Lebenserwartung
meldet, während das Orwellsche "Gesundheitsministerium" als Maßnahme zur Volksdisziplinierung = "Drill" (der immer dazu dient, selbstbestimmtes Denken zu beseitigen) und als Hintertür zum Ausbau der totalen
Überwachung das Rauchen verbietet und dies auch noch mit Hunderttausenden
"Tabaktoten"
begründet, die durch das "Gift" angeblich sogar jedes Jahr viel zu früh dahingerafft werden. Jahrelange Reizüberflutung mit vollkommen belanglosem
Mediendreck trägt gezielt dazu bei, daß solche Widersprüche von der Mehrheit gar nicht mehr wahrgenommen werden...
Lingua Tertii Imperii: "Worte können sein wie winzige Arsendosen: Sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung doch da." (Victor Klemperer)
(Link: Orwell Today)
Frau
Merkel kennt auch nur
"Null Toleranz bei innerer Sicherheit!" -
Von "null Toleranz beim
Datenmißbrauch durch die
Privatwirtschaft" (den jeder durch den ausufernden Telefonterror der Werbebranche kennt) oder "null Toleranz bei der Mißachtung der verfassungsmäßigen Sozialbindung des Kapitals" (Artikel 14 Absatz 2 Grundgesetz) war von ihr bislang recht wenig zu hören! Aber das Zitieren der Verfassung wird ohnehin zunehmend "gefährlich" - in den
USA kann dies unter Umständen bereits einen
"Terrorverdacht"
begründen! Dabei würde die konsequente Verfolgung und Ahndung des offenkundigen Datenmißbrauchs in der Wirtschaft mit Sicherheit viel weniger Aufwand erfordern als die Datenerfassung und
Überwachung von 82 Millionen friedlichen Bürgern oder auch die
Überwachung von Hunderttausenden Lokalen auf das willkürliche Rauchverbot! Doch der Kontrapunkt zur totalen
Regulierung des Menschen ist offenbar die "unbegrenzte Toleranz" bei der "De-Regulierung" des Kapitals; nur die Freiheit des Menschen muß abgeschafft werden, um sie zu "verteidigen", die Freiheit des Kapitals wird "verteidigt" durch "De-Regulierung", und das muß nach
Orwell gar kein Widerspruch sein. Befremdlich ist nur, daß dieses Konzept von ehemaligen
Grünen und
Linken teilweise sogar mit getragen wird!
(Video)
Vor über 30 Jahren hat
Ulrike Meinhof
gesagt, man könne mit einem Auge erkennen, daß sich dieses System in Richtung
Faschismus entwickelt - dafür brauche man noch nicht einmal beide Augen (Quelle:
PHOENIX
am 18.10.2007 um 18:30 Uhr). Damals - also in einer Zeit, als
Brandt und Schmidt Bundeskanzler waren - hielt ich diese Aussage noch für übertrieben. Doch heute muß ich ihr (leider) im Nachhinein Recht geben. Diese Frau hatte Weitsicht...
Nach jahrzehntelanger Vorbereitung von der Kommunisten-Hysterie der
"McCarthy-Ära"
über die
"Kuba-Krise"
und den
Vietnam-
bis zum
1. Golfkrieg hat
im Jahre 2001 ein massiver
finaler Weltkrieggegen die Freiheit begonnen, mit dem die strategischen Positionen der Welt neu "geordnet" und die globale
Diktatur des Großkapitals etabliert werden sollen. Seither werden die Völker mit
Lügenkampagnenvon einer Hysterie in die nächste getrieben, um mit dieser
"Schocktherapie"
150 Jahre bürgerlicher und sozialer Emanzipation wieder rückgängig zu machen. Als Anlaß dienten moderne Neuinszenierungen des
"Reichstagsbrandes"
bzw. des
"Überfalls auf den Sender Gleiwitz",
denn kein Aggressor der Weltgeschichte hat sich jemals selber als Aggressor bekannt, sondern immer den Angegriffenen die Schuld in die Schuhe geschoben...
Mit einer wahrhaft bombastischen
"Inszenierung" wurde am
11. September 2001 ein
Angriffskrieg gegen Afghanistan gerechtfertigt, u.a. um einen strategischen Zugang zu den Ölvorkommen am
Kaspischen Meer
zu erobern. 2003 wurde mit
Lügen (die heute schon gar nicht mehr bestritten werden) eine
Aggression gegen den Irak
vom Zaun gebrochen, um die strategischen Positionen in dieser Region weiter auszubauen. Die
"Strategie der Spannung"
sorgt dafür, daß diese Positionen auch mit dauerhafter Militärpräsenz gehalten werden können, denn Frieden wäre das Ende der Besatzung, weil sie sich nicht mehr rechtfertigen ließe. Als
Orwellsche Begriffsverdrehung wurde zur propagandistischen Rechtfertigung für Angriffskriege erstmals der Euphemismus
"Präemptivkrieg"
als Steigerungsform für
"Präventivkrieg"
eingeführt, mit der praktisch jede beliebige Aggression gerechtfertigt werden kann - man braucht eben nur zu behaupten, es gäbe Massenvernichtungswaffen oder irgendwo hätten sich
"Terroristen" versteckt.
Nach diesem Schema wird der
Iran ebenfalls als
"Feindstaat" behandelt, weil er selber Öl hat und darüber hinaus einen direkten Zugang zu den Ölvorkommen am Kaspischen Meer bietet. Kriegsgefangene werden von den
USA in neuer globaler
Barbarei de facto als
"vogelfrei"
behandelt, auf die weder nationales noch internationales Recht anzuwenden sei - ein Rückfall hinter alle
Konventionen des 20. Jahrhunderts...
(1984,
Remix,
God Bless America?)
Die mit dieser
Kanonenbootpolitik selbst provozierte
"Terrorgefahr" - soweit es sich nicht ohnehin um selbstgemachten
"False-Flag-Terror"
handelt - dient nun auch noch als
fadenscheiniger Vorwand, um gegen alle Menschen eine
Überwachung und erkennungsdienstliche Erfassung einzuführen, wie es sie bisher noch nicht einmal in
Diktaturen für überführte Kriminelle gegeben hat. Zu dieser Entwicklung gehören aber auch die Rückwärts-
"Reformen" sowie das willkürliche Rauchverbot, womit eine Emanzipation der bürgerlichen Revolution von 1948 mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden soll. Genau wie die Angriffskriege, so wurden auch diese Maßnahmen mit knallharten
Propagandalügen gerechtfertigt...
Nun könnte man fragen, warum im Zuge dieser Entwicklung ausgerechnet auch solche harmlosen Laster wie das Rauchen oder der Alkohol ausgerottet werden sollen? 1. weil alle
Diktaturen einen übersteigerten Wert auf
Sekundärtugenden legen, die hauptsächlich zum Kriegführen taugen - das gilt für klerikal-faschistische und säkular-faschistische
Diktaturen gleichermaßen. Denn Freiheit war schon immer etwas "schmuddelig", "verkommen", verrucht, verraucht, undiszipliniert und "unkontrollierbar", während
Diktaturen immer
"tugendhaft", "blitzblank" und "sauber" sind wie die Klos in einer SS-Junkerschule! Schmuddelig und verraucht ist dann immer erst das Gemisch aus Schlamm, Blut und zerfetzten Leichen, welches jede
Diktatur irgendwann verursacht. 2. Von der erhofften
Profitsteigerung in der Pharmaindustrie profitieren eine Menge Nutznießer des System. 3. Die meisten großen und kritischen Denker bzw. Literaten der Weltgeschichte waren
Raucher, und wenn sich irgendwas überhaupt nicht mit einer
Diktatur verträgt, dann ist es der unabhängige freie menschliche Geist! Das Rauchverbot ist also - neben allen anderen Aspekten - auch eine gezielte Maßnahme zur geistigen
Gleichschaltung, und dafür sind
Lügen genauso "opportun" wie zur Rechtfertigung von Angriffskriegen.
Gegen den unabhängigen freien menschlichen Geist richtet sich auch die sogenannte
"Rechtschreibreform".
Erstmals in der deutschen Geschichte wurde die offizielle Rechtschreibung nicht dem Mehrheitsgebrauch des Volkes bzw. der Dichter und Denker angepaßt, sondern umgekehrt wie ein zaristisches Ukas von oben diktiert. Wenn es überhaupt eine Präzedenz dafür gibt, dann ist diese allenfalls in der "Reichsschrifttumkammer" zu finden. Zweifellos haben aber auch genug
Profiteure daran verdient - man denke nur an die Neuauflage unzähliger Lehrbücher... Im Zuge der neuen plutokratischen
Globaldiktatur, die beängstigend an eine überdimensionale Sekte erinnert, wurde erstmals eine Rechtschreib-"Reform" unter Umgehung aller ach so demokratischen Instanzen von der Obrigkeit gegen das Volk verfügt, wobei das eigentliche Ziel gar nicht die Rechtschreibung war, sondern neben dem
Profit auch ein Test, um herauszufinden, ob 20 Jahre progressive
Massenverblödung durch immer mehr bunte, aber überwiegend
sinnfreie Massenmedien ausreichten, um endlich ganz massiv gegen das Volk regieren zu können. Die Parallelen zu
Orwells
"Neusprech" drängen sich da geradezu auf. Angriffskriege, Rückwärts-
"Reformen",
Neusprechdiktatur und
Rauchverbote sind nur unterschiedliche Aspekte ein und derselben Entwicklung, die eine
totale "Regulierung" des Menschen bei gleichzeitiger zügelloser "De-Regulierung" des Großkapitals zum Ziel hat. Von der
"Tonkin-Lüge"
(Nordvietnam soll die tausendfach überlegene US-Flotte mit ein paar lächerlichen Schnellbooten "angegriffen" haben!), die als Rechtfertigung für die
Vietnamkrieg
mit dem Großeinsatz von chemischen
Massenvernichtungsmitteln
(Agent Orange) diente, über die
Inszenierung vom 11. September 2001 und den erwiesenermaßen erlogenen Kriegsgrund für den Überfall auf den
Irak
bis hin zur Ausmerzung bürgerlicher und sozialer Menschenrechte zieht sich ein einziger
"Roter Faden"...
(Die Wiege des Bösen)
In Jugoslawien,
Afghanistan und im
Irak wurden bereits mehrere hundert Tonnen
Uranmunition
verschossen.
Halbwertzeit:
4,5 Milliarden Jahre! Mehrere Hunderttausend US-Soldaten sind daran bereits
erkrankt, von
Einheimischen und deren
Nachkommen ganz zu schweigen. Die US-Regierung bestreitet den
Zusammenhang - jeder Ex-Soldat muß einzeln um sein Recht auf medizinische Versorgung oder Entschädigung klagen. Inwieweit Soldaten der
Bundeswehr davon betroffen sind, das wird von der Regierung vielsagend totgeschwiegen. - Ist es wirklich nur ein Zufall, daß die
Passivrauch-Lüge
um so intensiver forciert wurde, je mehr der Einsatz und die Folgen dieser
Holocaust-Waffen bekannt wurden, wo doch jeder Zauberkünstler weiß, daß
Ablenkung die halbe "Miete" ist!? Immerhin ist die Rüstungsindustrie die mit Abstand größte
"Profitmaschine" der Welt, und wenn man dabei auch gleich noch den lästigen Atommüll gewinnbringend "entsorgen" kann, dann wird das Ganze gleich noch
profitabler. Was und wen kann man dafür nicht alles kaufen? Wer schreit denn die
Passivrauch-Lüge
am lautesten hinaus? Dagegen ist die Tabakindustrie kaum mehr als ein unbedeutender "Bauchladen"...
"Dumm, arglos oder korrupt - da kann sich jeder aussuchen, was auf ihn zutrifft", sagt
Albrecht Müller
(Machtwahn,
Reformlüge,
NachDenkSeiten)...
Wenn das
Statistische Bundesamt - bisher auch ohne Rauchverbote - von Jahr zu Jahr immer neue Rekordwerte der
Lebenserwartung bekanntgibt, aber auf der anderen Seite Rauchverbote mit Hunderttausenden
"Nikotintoten"
begründet werden, die angeblich alle viel zu früh dahingerafft wurden, dann stehen sich hier zwei diametral entgegengesetzte Aussagen gegenüber, die unmöglich beide gleichzeitig "wahr" sein können - eine davon muß zwangsläufig unwahr sein!
Da es also nach seriösen Maßstäben keinen Zusammenhang zwischen Rauchen und
Lebenserwartung gibt (es sei denn, man schreibt die verdoppelte
Lebenserwartung der vergangenen 130 Jahre dem gleichzeitig gestiegenen Tabakkonsum zu), geht es hier nur um die Frage "mögen" oder "nicht mögen"...
Die Grundlagen der Rauchverbote sind also objektiv falsch! Ein Interesse an der geschürten Hysterie läßt sich jedoch bei der
Pharmaindustrie und der
Rüstungslobby leicht nachvollziehen - die erste will ihre überteuerten
Nikotinplacebos verkaufen
(Nicorette statt Zigarette) und die andere hat allen Grund, von ihren monströsen nicht nur
"Jahrtausend-Verbrechen", sondern
"Jahrmilliarden-Verbrechen" abzulenken (siehe
Uranmunition).
Rein zufällig deckt sich das aber auch noch perfekt mit der
fundamentalistisch-puritanischen Ideologie der US-Führungsriege,
die bestimmt auch das Ziel eines Abtreibungsverbots nur zurückgestellt, aber noch lange nicht aufgegeben hat. Immerhin ist der "Schutz des ungeborenen Lebens" ein hehres "christliches" Ziel, damit man immer genug geborenes Leben zum "Verheizen" hat, was mal wieder belegt, daß
Fundamentalisten
in allen Religionen die Schlimmsten sind. "Taliban" gibt's überall!
Das Dämonisieren ist dabei eine ganz "normale" Maßnahme zur
Massenmanipulation: Fremde oder in "Ungnade" gefallene Verbrecher wie z.B. Saddam Hussein werden dämonisiert, um von den eigenen Absichten, den eigenen Verbrechen und von Verbrechern unter den eigenen "guten Freunden" abzulenken; und ein völlig harmloses Produkt wie der Tabak wird mit allen Mitteln moderner
Gehirnwäsche aus Millionen von gleichgeschalteten "Volksempfängern" dämonisiert, um unter anderem auch von dem
Kriegsverbrechen der
Uranmunition abzulenken, die nach allen seriösen Erkenntnissen
das Erbgut von Lebewesen auf diesem Planeten noch in Milliarden Jahren schädigen wird...
All die "klugen" Experten, die mit wilden
Zahlenspielereien auftragsgemäß eine
"Gefahr" in ein Genußmittel hinein interpretieren, kümmern sich andererseits einen feuchten Dreck um die tatsächlichen Gefahren von
Holocaustwaffen,
weil sie für das eine bezahlt werden und für das andere nicht. Können sollten sie aber eigentlich beides, denn sonst sind es keine Gesundheits- "Experten"...
Da das Kapital keine Grenzen kennt, sind auch die Motive nicht mehr an Grenzen gebunden, und das Rauchverbot wird in allen
Plutokratien betrieben. Bei den meisten Beteiligten kann man davon ausgehen, daß alle 3 Motive nach
Albrecht Müller
gleichermaßen auftreten, nur bei der
LINKEN hätte ich darauf gewettet, daß das erste so gut wie ausgeschlossen ist - um so erschreckender wäre aber gerade in diesem Fall das dritte...
(PDF-Datei)
(Golfkrieg-Syndrom)
Zitat
"ttt" über
Jürgen Roth:
"ein Haufen egoistischer und korrupter Aasgeier... rauchen Zigarren, die pro Stück mehr kosten als der Tagessatz bei Hartz IV" etc. Vor allem: Sie RAUCHEN (!) - sie haben es getan, sie tun es, und sie werden es auch in Zukunft tun, wenn sie dies möchten! Nur das Volk wird drangsaliert, diskriminiert, mit willkürlichen Verboten und natürlich auch mit
OrwellschenÜberwachungsmaßnahmen auf der Grundlage von
Lügen und
künstlich geschürten Hysterien überzogen etc. Man sollte nicht vergessen, daß auch der Ausbau der
Überwachung vor allem ein gigantisches Milliardengeschäft ist, von dem die meisten nichts, aber einige wenige dafür um so mehr haben...
(Mehr)
Der Schriftsteller
Jürgen Roth
(nicht zu verwechseln mit dem vorgenannten Autor) findet als Raucher erfrischend deutliche Worte zum
Tugendterror der Orwell-Jünger und
Gesundheitsfaschisten, die sich nach mehr als 60 Jahren offenbar berufen fühlen, mit geradezu Goebbel'schen
Lügen das Werk des militanten Nichtrauchers
Adolf Hitler zu vollenden, ein Drittel der Gesamtbevölkerung und mehr als die Hälfte der tatsächlichen
Gäste
aus der Gastronomie
auszusperren
und bei dieser Gelegenheit aus Machtgier,
Korruption, Arroganz oder Ignoranz ein ganzes Gewerbe willkürlich platt zu machen - kurzum: ein Autor, der Millionen Rauchern aus der Seele spricht...
(Artikel in der taz)
Christoph Hörstel,
ehemaliger Korrespondent u.a. für die ARD mit 17 Jahren Afghanistan-Erfahrung, stellt der
Schönfärberei unserer Politiker und der
(Mainstream-) Medien die ungeschminkte
Realität gegenüber! Hörstel kennt die Lage vor Ort und
nimmt kein Blatt vor den Mund:
Er spricht u.a. von dem "vollkommen wahnsinnigen und kriminellen US-Präsidenten
Bush"...
(Zitat Interview,
(Buch)
Afghanistan kann mit den Methoden, die jetzt angewendet werden, nicht gerettet werden. Es wird nur alles viel schlimmer. Deutschland wird immer stärker in kriegerische Handlungen verwickelt. Für 2008 ist eine Zunahme dieser Kämpfe ganz klar vorherzusagen. Es ist gesichert, daß in
AfghanistanUranwaffen eingesetzt werden, so Hörstel. Auch wenn Deutschland diese Waffen nicht selbst nutzt, macht es sich durch Teilnahme an diesem
Krieg mit schuldig. Die gesamte Region wird ins Chaos gefahren, während gleichzeitig amerikansiche Unternehmen in diesen Ländern Riesengewinne machen.
(Mehr?)
Als weiteres Anzeichen für die Kriegsgefahr sieht Hörstel die
Verleumdungen und Lügen Washingtons über die iranische
Atombombe.
Genauso wie die amerikanischen und britischen Beschuldigungen, der
Iran unterstütze den irakischen Widerstand, dienen diese Vorwürfe als Vorwand für einen
Angriff auf den Iran. Die Kriegsvorbereitungen sind in vollem Gange: Im Sommer 2008 wird die US-Luftwaffenbasis
Diego Garcia bereit sein, um dort riesige
Uran-Bomben von 15 Tonnen Gewicht an B-2-Bomber zu montieren. Zwei mögliche Szenarien als Auslöser für den
Krieg sind nach Hörstel denkbar: Entweder ein von den Geheimdiensten inszenierter Zwischenfall
(9/11 2.Teil?), der dann in einer
Eskalationsmaschinerie zu einem
Krieg gegen den Iran
hochläuft, oder Israel führt einen (Präventiv?) Schlag gegen die
"atomare Bedrohung aus dem Iran",
und dann "müssen" die
USA
und die
NATO in den
Krieg eingreifen. Eine deutsche Beteiligung ist unter der jetzigen Kanzlerin wahrscheinlich. Die einzige Chance gegen diesen
drohenden Krieg kann nur in öffentlicher Aufklärung und der konsequenten Verbreitung der tatsächlichen Kriegsgründe liegen.
(U1,
U2)
Laut Hörstel gibt es keine
"Kollateralschäden" im Sinne von unbeabsichtigten zivilen Opfern, weil die US-Militärdoktrin in voller Absicht alles mißachtet, was einer "effizienten Kriegführung" im Wege steht! Die Ermordung von Zivilisten ist Bestandteil der US-amerikanischen Luftwaffendoktrin!
(Interview)
Das Völkerrecht wird nicht "zufällig", sondern vorsätzlich
mißachtet, und
Uranmunition wird auch nicht "zufällig", sondern vorsätzlich eingesetzt, obwohl sie
das Genmaterial von Mensch und Tier für die nächsten Milliarden Jahre schädigt. Ärzte und Hospitäler werden offenbar "beeinflußt", damit sie dieses
Kriegsverbrechen NICHT untersuchen!
(Krisenregion Mittlerer Osten)
Lt.
Dr. Robert Bowman, ehemaliger Direktor des "Advanced Space Programs Development" der U.S. Air Force, bedeutet allein die geplante Pipeline durch
Afghanistan einen wirtschaftlichen Vorteil von 1.000 Milliarden Dollar für die beteiligten Konzerne! Der Gesamtwert der Öl- und Erdgasvorkommen, die vom
Kaspischen Meer auch über diese Pipeline transportiert werden soll, wird nach dem
Autor Karl Schwarz auf 11.000 bis 12.000 Milliarden Dollar geschätzt. Wenn man also nach einem wirklich schwerwiegenden Motiv für den
Afghanistankrieg sucht... Heilige Scheiße! -
Cui bono? = Wer hatte ein Motiv? Wer hatte die Mittel? Wer hat den Nutzen? - Die Freiheit Deutschlands wird ganz sicher nicht am
Hindukusch verteidigt - verteidigt wird hier einzig und allein
die "Freiheit" der (einfluß-) reichsten Konzerne der Weltgeschichte, deren Interessen von keinem Volk der Welt jemals gewählt wurden und demzufolge rein diktatorisch sind.
Unsere Freiheit, die wird ausschließlich zu Hause verteidigt,
und zwar gegen die "Taliban" im eigenen Lande... Wenn man sich bei dieser Gelegenheit auch nochmal veranschaulicht, daß sich das Profitpotential des
Mittleren Ostens fast schon wie
"Peanuts" ausnimmt gegen den Wert der zum großen Teil noch unerschlossenen, vielfach sogar noch unerforschten Rohstoffreserven Rußlands in den weiten
Sibiriens, wo es noch Millionen von Quadratkilometern ohne Verkehrswege gibt, dann bekommt auch der
Expansionismus der NATO und die geplanten
Raketen- Abwehr- "Schutz" - Schirme an der NATO-Ostflanke plötzlich einen sehr tiefen Sinn, der aber ganz gewiß überhaupt nichts mit
"Ali Babas" angeblichen
Atomambitionen zu tun hat...
(siehe auch Webster Tarpley, Autor)
Anmerkung:
Kann es wirklich Zufall sein, daß ausgerechnet in dieser Zeit noch nie dagewesene
"Sicherheitsgesetze"
mit geradezu panischer Hast auf Biegen und Brechen durchgepeitscht werden, daß erstmals seit 1945 die
Bundeswehr nicht nur zum Katastrophenschutz, sondern mit
Panzern und
Bombern
zur "Aufklärung" friedlicher Demonstrationszüge eingesetzt und dabei erstmals in Deutschland
Guantanamo-Käfige
gegen offenbar hochgefährliche Demonstranten (?) erprobt werden? Und kann es denn Zufall sein, daß erstmals seit über 150 Jahren mit kopfloser Eile die freiwillige
Zielvereinbarung
mit dem Gaststättenverband für mehr Nichtraucherplätze (50%, nicht 100%!) ein Jahr vor Ablauf abrupt gekündigt und dann ein Rauchverbot im Privatbereich der Freizeitgestaltung mit allen Mitteln und großer Eile durchgeprügelt wird, oder soll damit vielleicht die Bevölkerung in zwei unversöhnliche "Fraktionen" gespalten und von allen wirklichen Gefahren und sogar von ganz konkreten
Kriegsverbrechen
(Hörstel spricht von Genozid!)
abgelenkt werden? Die Folgen von
Uranmunition
sollen offenbar nicht untersucht oder dokumentiert werden - auch
ehemaligeLinke kümmern sich heute scheinbar viel mehr um "tödliche" Zigaretten als um "harmlose"
Urangranaten.
"Schockfotos"
sollen demnächst offenbar nur von "gefährlichen" Tabakwaren, aber keineswegs von "harmlosen"
Uranwaffenoder gar vom Krieg generell abschrecken - denn davon sollen sie ja nur "ordentlich" ablenken!? -
Haltet den Dieb! Uralt, aber es funktioniert wohl noch immer! -
Trotz Hunderttausender Veteranen, die am
Golfkriegssyndrom
leiden, zu Invaliden geworden oder verstorben sind, wird lt. Hörstel bisher nur ein einziger Fall weltweit als durch
Uranwaffen verursacht anerkannt, doch gleichzeitig bzw. genau im "richtigen" Augenblick wird die Öffentlichkeit mit
"Studien zu den tödlichen Gefahren des Passivrauchs" überflutet, in denen offenkundig
hauptsächlich Altersschwache
ohne jeden nachgewiesenen Kausalzusammenhang willkürlich zu "Nikotintoten" erklärt werden - wer da noch an Zufall glaubt, der sollte sich wirklich die Hose mit der Kneifzange anziehen!
Hörstel:
"Das Thema Uranwaffen wird mit Macht,
mit großem Druck überall totgeschwiegen!" -
Ist das "nur"
Ignoranz oder Dummheit, eventuell
Korruption oder sogar Einschüchterung???